Guitar Hero, Rock Band und Co. freuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Man klimpert nicht mehr nur auf Plastikgitarren herum, sondern hämmert auch auf Schlagzeuge ein und gibt am Mikrofon sein Bestes. Dass dies nicht allen Musikern gefällt, ist keine Neuigkeit mehr. Jetzt aber meldeten sich die beiden berühmten Rockbands Pink Floyd und The Rolling Stones zu Wort.

Rock Band - Pink Floyd und Rolling Stones warnen vor Musik-Spielen

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John Lennon und George Harrison wären laut McCartney erfreut über The Beatles Rock Band gewesen.
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Rolling Stones' Bill Wyman warnt vor solchen virtuellen Musikspielen und ist der Ansicht, dass Kinder nicht mehr lernen, wie man richtige Musikinstrumente spielt. "Es ermutigt die Kids nicht gerade dazu, um zu lernen, das ist meine Sorge. Es führt letztendlich dazu, dass immer weniger Leute dazu Lust haben, ein Instrument richtig zu erlernen. Ich denke, das ist wirklich schade, und ich bin nicht so der Freund von solchen Dingen.”, so Wyman.

Pink Floyds Nick Mason ist der gleichen Meinung. "Es ärgert mich, wenn ich meinen Kindern dabei zusehen muss. Wenn sie mit dem Üben der Gitarre auch soviel Zeit verbringen würden, wie mit dem Lernen vom richtigen "Knöpfedrücken", wären sie jetzt verdammt gut.”

Zu den beiden Meinungen gesellt sich auch Paul McCartney hinzu, der aktuell das Spiel The Beatles Rock Band promoted. Zwar unterstützt er es, doch bisher hat er noch nie Rock Band geschweige denn die Beatles-Version gespielt. Er redet sich damit raus, dass er eine echte Gitarre spielt und es somit für überflüssig hält, zu einer Plastikgitarre zu greifen. Trotzdem freut er sich darauf, wenn er das erste Mal spielen kann.

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