The Bard's Tale 4 - Dungeon-Crawler-Schach in The Bards Tale 4 ist besser, als es aussieht
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Interplay-Oldie kommt zurück

von Marina Hänsel

Ach, diese Windows-DOS-Interplay-Oldies, die einfach immer und immer wieder zurück in unsere Peripherie krabbeln, angebetet von Fans, Entwicklern, Rollenspiel-Freaks und auch allen anderen, die allein beim Sound dieses Videos eine Gänsehaut bekommen:

Leugne nicht, was du beim Anblick vom allerersten The Bard’s Tale DOS-Crawler fühlst. Ich verstehe das, ich bin selbst fasziniert, obwohl ich dieses spezielle Rollenspiel-Bonbon damals nicht gespielt habe (dafür Interplay-Baby Stonekeep). Nun, kommen wir zum Punkt: The Bard’s Tale ist zurück. Tatsächlich ist es schon der vierte Teil, wobei The Bard's Tale III: The Thief of Fate 1988 auf die Welt krabbelte, ehe ein seltsames The Bard’s Tale ohne Zahlenzusatz 2004 erschien, das jedoch nur den Namen mit dem Dungeon-Crawler-Oldie gemein hatte.

The Bard's Tale 4: Barrows Deep dagegen lässt eure feuchten Interplay-Träume wiederaufleben, zumindest, wenn ihr kein Wunder erwartet und euch stattdessen in einer Portion Nostalgie suhlen möchtet: Credo des Spiels ist weiterhin das Dungeon-Crawler-Prinzip, gemixt mit einem auf Team- und rundenbasierten Gameplay im Singleplayer. Es gibt eine Story, gute, gälische Musik, die sich mit der mittelalterlichen Standard-Fantasy-Welt mischt und Barden, die mit Alkohol ihre Fähigkeiten boosten können. Das klingt gut, murmelst du? Dann lass’ uns einen tieferen Blick in das Spiel werfen.

Klickt auf den singenden Pfeil neben dem Bild (PC) oder scrollt nach unten (Mobile), um zum Barden zu werden. Was ist Hot or Not? Das kurze Format für persönliche, schnelle & ehrliche Videospielkritiken.

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