Keine gläsernen Microsoft -Nutzer: Das Online-Computermagazin tecchannel hat die Produktaktivierung von Windows XP per Internet entschlüsselt. Ergebnis: Persönliche Angaben werden dabei nicht übertragen.
Neben dem sogenannten Overhead, der durch die Benutzung von COM-Komponenten entsteht, enthalten die übertragenen Daten nicht viel mehr als die 50-stellige Zahl, die man auch bei einer Aktivierung per Telefon übermitteln muss. Welche Angaben in dieser Zahl verschlüsselt sind, ist schon seit einiger Zeit bekannt.

tecchannel empfiehlt trotzdem: Wer Wert auf Anonymität legt, sollte bei der Aktivierung darauf achten, sein Betriebssystem nicht gleichzeitig zu registrieren. Spekulationen darüber, ob sich mit den jetzt gewonnenen Erkenntnissen die umstrittene Zwangsaktivierung zumindest bei Hardware-Änderungen aushebeln lässt, seien aber noch zu überprüfen.