Richard Marks, Erfinder von EyeToy, sieht die Spieletechnik immer weiter fortschreiten, während aber die Möglichkeiten des Inputs für den Benutzer bislang sehr gleichbleibend waren. Joystick, Maus, Tastatur, Gamepad (und Extras wie Lenkrad & Pedale natürlich).

Das soll sich zunehmend ändern. Angeblich wird es sich in Zukunft verstärkt um " Bio-Feedback" drehen. Beispiele sind Sensoren an den Fingerspitzen, die Puls und Feuchtigkeit registrieren. Mit bewusst gesteuerter Anspannung und Entspannung kann der Spieler nicht nur das Geschehen steuern, sondern auch sich selbst besser wahrnehmen lernen. Unter anderem ist angedacht, dem Menschen den Zugang zum eigenen Selbst zu erleichtern. Womöglich können solche Programme dabei helfen, Laster wie das Rauchen loszuwerden. Selbstfindung per e-Meditation?

Andere Hersteller widmen sich eher der mündlichen Interaktion zwischen Spieler und Hard- bzw. Software.

Widerum andere haben zum Ziel, Zocken und Fitness zu verbinden. Wir kennen bereits Beispiele wie Dance Dance Revolution und der Tanzmatte vor der Konsole.

Solcherlei Projekte werden wohl auch einen Platz haben auf der nahenden Games-Convention. Den Quellartikel findet ihr auf Stern.de.