Seitdem der Hersteller von Team Fortress 2, Valve, den Multiplayer-Shooter als Free2Play-Spiel veröffentlicht hat, kann sich der Portal 2-Entwickler an großem Spielerzuwachs erfreuen. Wie der Valve-Chef Gabe Newell auf einer Konferenz in Seattle erklärte, hat sich die Spieleranzahl des Shooters seit der Umstellung des Konzepts verfünffacht.

Team Fortress 2 - Starker Spieleranstieg nach Umstellung auf Free2Play-Modell

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Ursprünglich kam der teambasierte Shooter im Jahr 2007 raus. Einige Jahre später kam schließlich auch 2010 die Mac-Version in das Angebot von Valves Online-Plattform Steam.
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Nicht nur die Spieleranzahl ist für Valve zufriedenstellend. Auch die Anzahl derjenigen, die Geld für Ingame-Items oder andere Fähigkeiten ausgeben, kann sich sehen lassen. 20% bis 30% der Spieler von Team Fortress 2 geben Geld für Mikrotransaktionen aus, so Gabe Newell auf der Konferenz. Im Vergleich mit anderen Free2Play-Spielen sind diese Zahlen höher als es üblich ist. Andere Hersteller von Free2Play-Spielen geben einen Anteil 2% oder 3% an Spielern an, die auch Geld für Ingame-Gegenstände ausgeben. Die Entwickler von Valve seien über die Zahlen selbst überrascht, so Newell.

"Mit Steam können wir das Nutzerverhalten in Echtzeit beobachten und analysieren. Das ist ein nützliches Mittel, um Experimente zu machen, was die Preisgestaltung angeht.
Außerdem haben wir gemerkt, dass es keine Möglichkeit besteht, mit der Preisgestaltung die Größe des Unternehmens zu vergrößern oder zu verkleinern."

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