Nun verstehen wir zwar bereits die Sprache der Seekühe, doch können wir uns in Ermangelung eines passenden „Sprachrohrs“, der Zunge, nicht artikulieren, um selbst verstanden zu werden. Wir müssen also herausbekommen, welches der Crewmitglieder das gute Stück versteckt hält.

Bugeye ist bereits mit der reinen Androhung von Gewalt weich geklopft. Noogie ist schon eine härtere Nuss. Um ihm Informationen zu entlocken, studiert Guybrush die Mannschaftsakten in der Truhe auf der Brücke. Hier erfahren wir, dass Noogie panische Angst vor der Nonne Schwester Agnes hat (das Gesicht merken: Augenstellung und Mund). Wir sprechen mit Noogie und imitieren dabei das Gesicht von Schwester Agnes (siehe Screenshot): „Arrrh“.

Tales of Monkey Island - Alle fünf Episoden gelöst

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Mit dem Gesicht von Schwester Agnes lässt sich Noogie weich klopfen.
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Nun leihen wir uns von Morgan ihr Schwert und „töten“ damit Murray. Nun packt auch Moose endlich aus: Die Seekuh-Zunge ist sein alter Trichter und befindet sich nach wie vor im Magen der Seekuh, mit der wir angereist sind. Nachdem Guybrush noch den zappelnden Fisch mitgenommen hat, geht er erneut auf Tauchstation und zeigt der Seekuh dort den Seepferdchenkopf, woraufhin er wieder einmal verschluckt wird.

Im Magen der Seekuh angekommen, finden wir die Zunge schwimmend in den Magensäften – wieder einmal außer Reichweite. Doch wir wissen ja bereits, dass das Schlagen der Bongos die Säfte in Wallung bringt. Nur ist kein Noogie weit und breit, um die Trommeln zu schlagen. Guybrush legt daher den zappelnden Fisch auf die Bongos, schnappt sich die Zunge und kippt zu guter Letzt das Manatee-Lax in den See, um wieder ausgeschieden zu werden.

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