Dort angekommen wird unser Held gleich von dem affigen Touristenführer Galeb abgefangen und fotografiert. Die Fotografie bietet Galeb Guybrush zum Kauf an, was jedoch am leeren Geldbeutel unseres Helden vorerst scheitert. In einem Gespräch mit dem Führer wird deutlich, dass die „Crossroads“ ein unterirdisches Labyrinth sind, welches in folgende Bereiche aufgeteilt ist: Das Schwertkampf-Areal, das Schatzsucher-Areal und das Diebesnest, Zentrum der Kreuzung und die Friedhofsinsel, die so genannte Pforte.

Außerdem erfährt Guybrush, dass es sehr wohl eine Möglichkeit gibt, das Reich der Toten zu verlassen. Vor ihm gelang dieser Coup keinem geringen als LeChuck selbst mit Hilfe eines Voodoo-Zaubers. Diesen vergrub er vor seiner Flucht jedoch an einem geheimen Ort innerhalb der Kreuzungs-Katakomben. Ihn gilt es zu finden.

Tales of Monkey Island - Alle fünf Episoden gelöst

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Guybrush wieder mal auf Schatzsuche.
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Gesagt getan. Guybrush verlässt das Zentrum mit Hilfe des Bootes und bricht auf zum Areal der Schatzsucher, wo er mit seiner Suche beginnt. Erneut trifft er das bekannte Gesicht eines Piraten, der in der Schlacht mit LeChuck einer Kanonenkugel zum Opfer fiel. Nach etwas Small Talk bittet Guybrush ihn um eine Demonstration seiner Fähigkeiten, woraufhin sich der Pirat in Bewegung setzt. Während dieser gräbt, reißt sich unser Held den juwelenbesetzten Anker am Fuß des Goldberges unter den Nagel.

Das Schild im Osten des Areals nimmt Guybrush ebenfalls unter die Lupe. Vor allen Dingen der Totenkopf mit gekreuzten Knochen weckt Erinnerungen an Murray in ihm. Diese sind gar so lebendig, dass Guybrush kurzerhand das Schild demoliert und die Überreste in Form eines Knochens in seinen Taschen verstaut. Nun wird es Zeit selbst Hand an ein Grabwerkzeug zu legen.

Die Schatzsuche endet jedoch vergeblich. Lediglich einige Mini-Papageien schwirren Guybrush um den Kopf. Er benötigt Hilfe von einem erfahrenen Schatzsucher. Der kleine Hund auf der Friedhofsinsel könnte sicherlich eine Stütze sein. Unser Held rudert also zurück zur Pforte, wo er zuvor mit dem Fährmann ablegte.

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"Ich bin Guybrush Threepwood, geistreicher Pirat."
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Am Fuß seines eigenen Grabes trifft Guybrush schließlich auf den kleinen Hund, den er sogleich mit dem Knochen ködert. Ist dieser erst einmal bekehrt und auf den Namen Franklin getauft, wandert der haarige Gefährte ins Inventar. Bevor Guybrush wieder ins Boot steigt, gönnt er sich am Grog-Automaten noch einen kühlen Grog. Geld für das Gerät hat der Fährmann glücklicherweise im Überfluss in seinem Glas zurückgelassen.

Mit der Spürnase im Gepäck geht es nun weiter in die Diebeshöhle. Hier macht Guybrush Bekanntschaft mit einem zwielichtigen Piraten. Dieser lädt unseren Helden dennoch in seine Höhle ein und bittet ihn sich umzusehen. Das lässt sich Guybrush nicht zweimal sagen. Sein Blick fällt sogleich auf die Socke im westlichen Teil der Höhle.

Wie der Pirat berichtet, wurde diese einst von LeChuck getragen und eignet sich damit vortrefflich als Fährte für den kleinen Hund im Inventar. Netterweise überlässt der Besitzer Guybrush seine stinkende Trophäe. Mit dieser kann nun endlich mit der Suche nach LeChucks vergrabenem Schatz begonnen werden. So schwingt sich unser Held ins Boot und legt am Steg des Schatzsucher-Areals an.

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