Take-Two konnte die Prognosen für das erste Geschäftsquartal 2013 nicht einhalten, da sich sowohl Max Payne 3 als auch Spec Ops: The Line nicht so gut wie erwartet verkauft haben. Allerdings geht man auch weiterhin davon aus, dass es eines der besten Jahre in der Geschichte des Unternehmens wird.
Zwar ist Take-Two stolz auf Max Payne 3, das Verkaufsergebnis zeige aber, dass Konsument zum Ende des Hardwarezyklus deutlich wählerischer sind, was den Kauf von Spielen angehtDer Umsatz gegenüber dem Vorjahr ist von 334 Mio. US-Dollar auf 226 Mio. Dollar gesunken, der Nettoverlust stieg von 8,7 Mio. auf 111 Mio. Dollar an. Zwar hat sich Max Payne 3 bereits über 3 Mio. Mal verkauft, die Erwartungen von Take-Two waren jedoch höher angesiedelt. Deshalb geht der Publisher für das gesamte Geschäftsjahr davon aus, dass anstatt der bisher angegeben 60 Prozent nur noch 55 Prozent des Gesamtumsatzes von Rockstar kommen werden (was allerdings noch immer auf einen Release von GTA V vor Ende März 2013 schließen lassen würde).
Bezüglich des anstehenden Release von Borderlands 2 wurde verkündet, dass die Vorbestellzahlen die dritthöchsten in der Geschichte von Take-Two sind, nur übertroffen von Grand Theft Auto 4 und Grand Theft Auto: San Andreas.
In einem Q&A mit Analysten ging Geschäftsführer Strauss Zelnick der Frage nach der noch in diesem Jahr spekulierten Veröffentlichung von GTA V aus dem Weg. Auch auf das schon lange in der Versenkung verschwundene Agent wurde er angesprochen und ob man es in den nächsten 12 bis 18 Monaten erwarten könne. Allerdings, so Zelnick, habe man noch keine Ankündigungen bezüglich dieses Titels gemacht.






















Dann kommt mal ein Spiel was sich von seinen Vorgängern abhebt, neue Ansätze hat und nicht versucht nochmal genau das gleiche Spiel zu machen.
Und was Passiert? Die Spieler boykottieren es, verfluchen den Entwickler und kaufen es nicht.
Das Signal was damit ausesendet wird ist doch dann eigentlich das man immer den selben bullshit mit 0 Innovationen machen soll - den alles andere wollen die Fans ja nicht
Hätten sie es NICHT Max Payne 3 genannt und NICHT mit einer bestehenden Marke geworben wäre das spiel vielleicht anders aufgenommen worden. Wer aber einen Namen nimmt, der schon für etwas steht und dann was neues draus macht läuft sehr häufig gefahr, abgelehnt zu werden.
Die Story und die Charaktere sind
Die Story und die Charaktere sind schwach (vor allem von Max selbst war ich enttäuscht) und im Großen und Ganzen hat sich das Spiel lieber selbst einen runtergeholt als mir als Spieler den Spaß zu gönnen.
Wenn ich mir einen Film anschauen will, schiebe ich mir eine Blue-Ray/DVD rein. Bei einem Spiel will ich kontrollieren, was abgeht und nicht dem Charakter dabei zuschauen wie er 50-60 des Zeugs selbst macht und mich dann nur übernehmen lässt, wenn man in den beschissensten Situationen hinter irgendeiner Minideckung sitzt.
Ich weiss was Du damit sagen willst. Eine durchaus nachvollziehbare, hinnehmbare Kritik/Meinung.
Das was Du hier beschreibst, genauso gings mir damals bei Metal Gear Solid 2. Gut, die Aufmachung der Zwischensequenzen waren seinerzeit absolut grandios anzusehen keine Frage, zogen sie manchmal aber wirklich unnötig eeellenlang dahin. Hinzu kam noch der laaang andauernde, ständige Funkkontakt (den ich im späteren Verlauf aus Frust bewußt übersprang) zu Konversationskumpel Otacon an der Strippe. Sowas mag zwar einer tiefgründigen Story sowie deren ausgeklügelten Erzählstruktur beitragen, kann aber nachhaltig und im Gegenzug immens dem Spielfluß/spaß mit überwiegend- vorhandener Darbietungskomplexität trotzen. Aus dem Spiel (o_O, sollte es eigentlich sein) wurde zu sehr ein interaktiver Film, die (spielbaren) Charaktere wirkten stellenweise völlig uninspirierend ins Geschehen "eingeschweisst", was vielmehr einer bewußten, vorhersehbaren Inszinierung folgen lies. Mir geht es genauso, ...wenn ich einen Charakter schon selbst steuern darf, denn schon will ich auch mal völlig ungeskriptet ins Geschehen eingreifen dürfen. Sagen wir mal so...in eine sich entstehende Situation erst SELBST hineinrutschen BEVOR ich mich linear und mittel zum zweckbedingt in dieser laut Skript wiederfinde. Hierzu auch bestimmt Dein Kritikpunkt gegenüber MP3. Manche Entwickler lösen solche straight- wirkenden Spielereignisse hervorragend, indem sie einfach mehrere Handlungsmöglichkeiten einstreuen. Hier kann Open World auch ein entscheidender Vorteil sein, was eine vielschichtige, handlungsfreie Storyline erlaubt. Ein MP 4 im Open World Gewand? Why not? Könnte ich mir durchaus vorstellen. Deswegen kann trotzdem eine umfangreiche Geschichte erzählt werden, das neue Tomb Raider wird es uns in dieser Hinsicht sicherlich vormachen.
Dann kommt mal ein Spiel was sich von seinen Vorgängern abhebt, neue Ansätze hat und nicht versucht nochmal genau das gleiche Spiel zu machen.
Und was Passiert? Die Spieler boykottieren es, verfluchen den Entwickler und kaufen es nicht.
Das Signal was damit ausesendet wird ist doch dann eigentlich das man immer den selben bullshit mit 0 Innovationen machen soll - den alles andere wollen die Fans ja nicht
Viele in meinem Umkreis haben grade bei Max Payne gesagt, dass sie mit der neuen Ausrichtung nicht so viel anfangen können und daher verzichtet. Eigentlich hat sich keiner in meinem Umfeld das Spiel geholt deswegen...
Die Story und die Charaktere sind schwach (vor allem von Max selbst war ich enttäuscht) und im Großen und Ganzen hat sich das Spiel lieber selbst einen runtergeholt als mir als Spieler den Spaß zu gönnen.
Wenn ich mir einen Film anschauen will, schiebe ich mir eine Blue-Ray/DVD rein. Bei einem Spiel will ich kontrollieren, was abgeht und nicht dem Charakter dabei zuschauen wie er 50-60 des Zeugs selbst macht und mich dann nur übernehmen lässt, wenn man in den beschissensten Situationen hinter irgendeiner Minideckung sitzt.