Take 2s Präsident Strauss Zelnick lässt die Spieler aufatmen: Man habe auch für die Zukunft keine Pläne, sich der Activision-Veröffentlichungspolitik anzuschließen und jährlich erfolgreiche Franchises auszuschlachten. Das macht Activision ja gerne mit Call of Duty und Guitar Hero, aber auch Ubisoft geht mit Assassin's Creed identische Wege.

Take-Two Interactive - Take 2 will keine Activision-Veröffentlichungspolitik betreiben

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Sicherlich hat man das von Take 2 auch gar nicht anders erwartet, schließlich könnte diese Art der Veröffentlichung laut Zelnick Einbußen in der Qualität der Spiele bedeuten. Grand Theft Auto, BioShock und Co. werden wir also nicht jährlich zu Gesicht bekommen. Take 2 wird im kommenden Jahr unter anderem Duke Nukem Forever, Max Payne 3 und L.A. Noire verlffentlichen.

Zelnick ging auch noch kurz auf aktuelle Meinungen von anderen Entwicklern ein, wonach Retail-Spiele in den nächsten Jahren von Downloads verdrängt werden. Er ist der Ansicht, dass auch die nächsten fünf Jahre noch Spiele in Verpackungen dominieren werden, da man mit beiden Dinge sowohl diesselbe Marge als auch dasselbe Risiko haben würde.