Take-Two wird auch weiterhin viel Wert auf hochqualitative Produktionen legen und nicht versuchen, beliebte Serien wie Grand Theft Auto jährlich zu veröffentlichen, wie es etwa Activision mit Call of Duty macht.

Take-Two - Bleibt den langen Entwicklungszeiten treu

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Ein jährliches GTA ist nicht zu erwarten
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Strauss Zelnick, CEO des Unternehmens, sprach auf der UBS 38th Annual Global Media and Communications Conference über dieses Vorgehen. Er glaubt, dass selbst Spiele mit hoher Qualität beim Kunden irgendwann auf Ablehnung stoßen. "Würden wir uns mit einem Film vergleichen, wären wir gerne James Bond. Sie müssen vielleicht immer ein paar Jahre warten, wollen ihn aber auch immer sehen. Ich denke, das ist ein wertvoller Ansatz und wir haben bewiesen, dass es für Take-Two funktioniert.“

Es gibt aber auch Ausnahmen. „Ich glaube wir haben gute Arbeit geleistet, um einige Spiele in etwas kürzeren Zyklen zu erstellen. Zum Beispiel BioShock 2, welches nach etwa zwei Jahre veröffentlicht wurde und wir haben angekündigt, dass BioShock Infinite im Kalenderjahr 2012 kommt.“

Ein Problem von Take-Two sind natürlich die ständigen Verschiebungen von heiß erwarteten Titeln. Hier gelobt Zelnick Besserung, wobei man aber immer auch die Entwicklerteams bei ihrer Arbeit unterstützen will.