Was bisher von Supreme Commander 2 bekannt ist lässt Fans nicht gerade vor Begeisterung in die Luft springen. Ein paar Videos und Screenshots zeigen uns, dass sich an der Grafik und natürlich den Einheiten etwas getan hat, genaue Details lassen sich daraus aber nicht schließen.

Supreme Commander 2 - Mit Steam - Ohne Custom Maps

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Der Hardware-Hunger soll sich enorm verringert haben
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Jetzt gab Game Designer Chris Taylor in einem Interview einige wenige weitere Informationen heraus. So wurde von Publisher Square Enix die Geschichte der Single-Player Kampagne entworfen. Dabei spielen bestimmte Story-Charaktere eine wichtige Rolle, die jetzt auch während einer Mission zu Wort kommen dürfen. Auch kurze Zwischensequenzen in Spielgrafik sind geplant.

Im Gegensatz zum Vorgänger wurde das Ressourcen-System wieder vereinfacht. Das heißt, dass ihr wie in fast allen Echtzeitstrategie-Titeln zuerst Ressourcen sammelt und danach Gebäude, Upgrades und Einheiten produziert. Denn Supreme Commander sei in der Hinsicht einfach zu kompliziert für Neueinsteiger gewesen.

Ein weiterer Kritikpunkt des Vorgängers ist der schiere Hardware-Hunger auf dem PC. Der soll sich so weit verbessert haben, dass die Mindest-Systemanforderungen sogar niedriger als beim 1. Teil ausfallen.

Die PC Version wird noch weitere Änderungen mit sich bringen. So wird das alte Multiplayer-System GPG.net über Bord geworfen und auf Valve's Steam gesetzt. Dafür wird es nicht mehr möglich sein Custom-Maps zu erstellen. Da die Karten im Spiel mit hochwertigen Tools und Programmen geschaffen wurden, sei es nicht möglich diese an den Endverbraucher weiterzugeben. Er betonte aber gleichzeitig auch, dass man wohl niemals nie sagen sollte, wenn es zur Mod-Szene auf dem PC kommt.

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