Super Smash Bros. Ultimate soll sich vom Vorgänger abheben. Wie Masahiro Sakurai, Dynamic Game Director des Spiels, verriet, soll der neue Ableger der Prügelreihe zugänglicher sein und nicht so viel technisches Hintergrundwissen von seinen Spielern abverlangen.

Die Kämpferriege von Super Smash Bros. Ultimate:

Super Smash Bros. Ultimate - E3 2018 "Everyone is here"-Trailer

Ich glaube, eine Menge Melee-Spieler haben Melee geliebt“, so Sakurai gegenüber der Washington Post. „Aber zur gleichen Zeit gab es eine Menge Spieler, die Melee aufgegeben haben, weil es zu technisch war. Sie konnten damit nicht mithalten. Und ich weiß, dass es Spieler gab, die eine Sehnenscheidenentzündung vom Spielen bekommen haben. Das ist wirklich schwierig für Spieler. Ich finde, dass sich ein Spiel auf seine Hauptzielgruppe konzentrieren sollte.“

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Die Balance finden

Offenbar soll sich Super Smash Bros. Ultimate nicht nur auf die eSport-Szene konzentrieren. Der Spaß steht im Vordergrund und dürfte auch für Anfänger nun leichter zugänglich sein. Wie diese Entscheidung bei den Profis ankommt, wird sich wohl noch zeigen. Super Smash Bros. Ultimate erscheint am 7. Dezember 2018 für die Nintendo Switch.

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