Nintendo veröffentlichte vergangene Woche passend zum 30-jährigen Jubiläum von Super Mario. Bros ein Video-Interview mit Schöpfer Shigeru Miyamoto, in dem er ein wenig aus dem Nähkästchen plaudert.

Super Mario Bros. - 'Shigeru Miyamoto'-Interview zum 30-jährigen Jubiläum

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Mit Mario Maker ist es heutzutage einfach, eigene Mario-Levels zu entwickeln.
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Mit dabei ist Takashi Tezuka, der seit 1985 mit an den Mario- und Zelda-Titeln arbeitet. Neben neu aufgenommenem Material wird außerdem welches aus den späten Achtzigern gezeigt.

Wie Miyamoto darin erklärt, entstand die Idee hinter Super Mario Bros. während einer Besprechung, in der er den Wunsch nach einem größerem Helden in einer schönen grafischen Umgebung äußerte.

Schließlich wird man in dem Interview ins Jahr 2015 geworfen, wo Miyamoto die damaligen Pläne und Konzeptzeichnungen vorstellt.

Mario auf dem Millimeterpapier

Eine Idee war es zum Beispiel, dass Mario auf einer Wolke herumschweben und Münzen auf die Gegner schießen konnte, was Miyamoto ablehnte. Damals, als Super Mario Bros. für das NES entwickelt wurde, war das technisch so nicht umsetzbar. Heute ist das natürlich ohne Probleme möglich. In Super Mario Maker kann man Mario in eine Wolke stecken und Feuerbälle schießen lassen. Zuvor kam diese Funktion unter anderem in Super Mario World zum Einsatz.

Bevor es in den Achtzigern an die Umsetzung der Level ging, mussten diese erst im Detail auf Millimeterpapier gezeichnet werden, was schließlich einem Programmierer gegeben wurde, der es in numerische Daten umwandelte.

Das gesamte Interview mit interessanten Einblicken in die Entwicklung könnt ihr euch folgend anschauen.

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