Es gibt zwei Arten von reinen Mario-Jump'nRuns: einmal die in 2-D und einmal die in 3-D. Beide Arten stehen jeweils für sich und kommen nach wie vor bei den Fans äußerst gut an. Doch am Ende sind es die 2-D-Titel, die sich besser verkaufen und mehr Anklang finden.

Super Mario - Mario-Produzent erklärt, weshalb sich Mario-Titel in 2-D besser als in 3-D verkaufen

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Das klassische Spielprinzip kommt in der 2-D-Ansicht am besten an.
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Doch warum ist das so? Spielt hier ein gewisser Nostalgiefaktor eine Rolle? Kann man diesen aber überhaupt anrechnen, wo doch vor allem auch viele jüngere Spieler und "Casual-Spieler" die 2-D-Marios den 3-D-Ablegern den Vortritt geben?

Produzent Masataka Takemoto ist da etwas anderer Meinung und glaubt die Antwort darauf zu kennen. Demnach würden viele Spieler mit den 3-D-Abenteuern so ihre Probleme haben oder sich zumindest schwer damit tun, den dicken Klempner (und auch andere Figuren in 3-D-Spielen) in einer dreidimensionalen Umgebung zu steuern.

Es liege nicht daran, dass ein Spiel besser als das andere sei, sondern die Leute würden mit einer 3-D-Steuerung weniger gut zurecht kommen, als mit den 2-D-Mechaniken. Und daher glaubt er, dass die 'New Super Mario Bros.'-Reihe auch besser angenommen werde, weil sie den Spielern einfacher erscheine.

Wie seht ihr das? Könnt ihr Takemotos Meinung teilen? Immerhin dürfte das ein Hinweis darauf sein, dass Nintendo auch in den nächsten Jahren noch 2-D-Abenteuer mit Mario entwickeln wird.