Einer Umfrage der International Game Developers Association zufolge hat sich die Zahl der Frauen in der Spieleindustrie seit 2009 nahezu verdoppelt.

Studien - Zahl der weiblichen Spiele-Entwickler hat sich seit 2009 nahezu verdoppelt

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Jade Raymond, Managerin und Executive von Ubisoft Toronto, ist für die 'Assassin's Creed'-Reihe bekannt (Bild von techtricksworld.com)
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Die Zahl der Frauen, die dem Spielen frönen steigt stetig an. Die Gründe hierfür könnten vielfältiger nicht sein: Casual-Gaming, Smartphones, Dabei-sein-Wollen. Oder einfach, weil es nicht mehr länger verpönt ist, als Frau Spiele zu lieben. Doch nicht nur in Sachen Spiele holen sie auf, auch auf Seiten derer, die uns die Spiele bescheren nimmt die Zahl der Frauen zu. Laut einer Umfrage der International Game Developers Association, bei der rund 2200 Schaffende befragt wurden, hat sich die Zahl der Spiele-Entwicklerinnen seit 2009 nahezu verdoppelt.

Somit machen Frauen rund 22 Prozent der Spiele-Entwickler aus. 76 Prozent sind männlicher Natur. Jetzt fragt ihr euch sicher, was mit den restlichen 2 Prozent ist. Diese haben sich als transsexuell ausgegeben.

Es dürfte kein Wunder sein, dass immer mehr Frauen versuchen, in der Spieleindustrie Fuß zu fassen. Sie ist nicht mehr länger eine Industrie, in der man im Alleingang komplette Spiele entwerfen, programmieren und vertreiben kann. Auch die Genre-Grenzen verschwimmen immer mehr, es gibt immer mehr Möglichkeiten, sich in Spielen einzubringen. Sei es als Storyschreiber, als Character Designer oder schlicht als PR-Mann / PR-Frau. Kreativität wird gerade im Indie-Bereich groß geschrieben - und das scheint auch attraktiv auf Frauen zu wirken.