Die Zahl der Spieler von Social Games steigt weiter an, wie eine neue Studie über Spielergewohnheiten in den USA und dem Vereinigten Königreich gut verdeutlicht.

Studien - Starkes Wachstum von Social Games

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Die von PopCap in Auftrag gegebene Studie kam zu dem Ergebnis, dass die Zahl der Leute in den USA und UK, die mindestens einmal in der Woche Social Games spielen, im Vergleich zum Vorjahr um 71 Prozent angestiegen ist.

Umgerechnet auf die 289 Millionen Internetnutzer in den beiden Ländern würde das bedeuten, dass sich dort etwa 118,5 Millionen Menschen wöchentlich auf Facebook & Co. mit diesen Spielen beschäftigen. Bei 15 Prozent (2010: 7 Prozent) sind es dabei mehr als sechs Stunden.

Ein wichtiges Element bei Social Games ist der Kauf von virtuellen Gegenständen mit echtem Geld. Der Anteil an Spielern, die davon bereits Gebrauch gemacht haben, ist gegenüber 2010 um 86 Prozent angestiegen, was 31 Millionen Leuten entspricht.

Dabei sind die Männer eher dazu geneigt Geld auszugeben, die Mehrheit aller Spieler stellen aber weiterhin Frauen dar (55 % gegen 45 %).

Ebenfalls interessant: 8 Prozent der Spieler nutzen Hacks, Bots oder Cheats regelmäßig oder gelegentlich. Mit 11 Prozent sind die Gamer auf der Insel dabei öfter bereit sich einen unfairen Vorteil zu verschaffen, in den Staaten sind es 7 Prozent.

Die Zahlen wurden durch eine Online-Umfrage ermittelt, an der 1.201 Personen teilnahmen.