Kanadische Wissenschaftler vom Institut für Cyberpsychologie der Universität Quebec haben eine Studie zur Therapierbarkeit von Phobieen (krankhaften Ängsten) mit Hilfe von PC-Spielen durchgeführt. Das Ergebnis ist erstaunlich positiv!

Die Studie wurde an 13 Personen zwischen 18 und 60 Jahren getestet: Neun Männern und vier Frauen. Getestet wurde mit PCs und Cyberhelm/brille.

Die Kandidaten durften sich in Half-Life langsam Spinnen nähern, oder in Unreal Tournament und Max Payne vor klaffende Abgründe stellen. Zum Tragen kam hier das Prinzip der langsamen Gewöhnung, für die ein Patient oftmals viele zehntausende Euro hinlegen muss. Mit der nun erforschten Methode ist dies für ca. 2500 möglich!

Wer sich genauer informieren möchte sollte sich den kompletten Bericht auf Heise.de durchlesen! Eins steht aber fest:

Video-Spiele sind längst nicht so schädlich wie es in den Medien oft dargestellt wird!