Irgendwie hat man es ja geahnt - wenn man nach einer neuen Studie von PlaySpan und VGMarket geht, geben Frauen im Gegensatz zu den Männern in Onlinespielen mehr Geld für virtuelle Dinge aus. Und das, obwohl Männer insgesamt sogar mehr Items und Co. kaufen. Insgesamt wurden 2.221 Leute befragt. Mit zu den virtuellen Gütern gehören diverse DLCs, Items, Ingame-Währungen, Zusatzlevels und einiges mehr.

Studien - Frauen geben mehr Geld für virtuelle Güter aus

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Demnach gibt die durchschnittliche Zockerin im Jahr 50 US-Dollar für virtuelles Geld aus. Das ist in etwa doppelt so viel wie bei den männlichen Spielern, die laut der Studie nur 25 US-Dollar zahlen. Bei den virtuellen Gegenständen ist es fast identisch: Die Frauen kaufen sich für 55 US-Dollar virtuelle Items, während es bei den Männern 30 US-Dollar sind.

Der Mittelwert hingegen liegt bei den beiden Geschlechtern viel enger beieinander. Bei den Frauen sind es 80 US-Dollar im Jahr und bei den Männern 60-US-Dollar.

Was könnte der Grund dafür sein, dass Frauen mehr Geld in virtuelle Dinge investieren? Laut dem Bericht wären die ganzen Social-Games und MMOs eine Möglichkeit, die von den Frauen viel häufiger gespielt werden, als klassische PC- und Konsolen-Spiele.