In einem Blog-Eintrag entschuldigte sich Capcom kurz vor dem Wochenende für die mangelnde Kommunikation bezüglich Street Fighter 5, die bislang alles andere als ideal war, darunter bei der späteren Veröffentlichung von Ibuki.

Street Fighter 5 - Capcom entschuldigt sich für mangelnde Kommunikation

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Ursprünglich sollte die Kämpferin als DLC im Mai erscheinen, "was leider nicht geklappt hat, da wir unseren (und ihren) Fans die bestmögliche Spielerfahrung garantieren möchten. Somit haben wir ihre Veröffentlichung etwas nach hinten geschoben; wir tun unser Bestes, damit ihr in der letzten Juni-Woche direkt mit ihr loslegen könnt. Mit ihr und der großen Story-Erweiterung, die ebenfalls Teil des großen Juni-Updates sein wird."

Entsprechend entschuldigt sich Capcom dafür, dass die Verschiebung nicht klar genug kommuniziert wurde. Gleichzeitig betont man, die höchstmögliche Qualität des Spiels sei wichtiger als alles andere: "… wenn das bedeutet, dass vorab kommunizierte Veröffentlichungstermine nicht eingehalten werden können, dann werden wir uns auch zukünftig lieber für eine Verschiebung als für einen überhasteten Release entscheiden, von dem wirklich niemand etwas hätte."

Capcom will sich bessern und auch weiter gegen Rage Quitter vorgehen

Für die Zukunft verspricht Capcom Besserung und die Absicht, etwaige Verschiebungen deutlicher sowie früher mitzuteilen. An gleicher Stelle ging Capcom noch auf zwei Punkte ein: die Entwickler würden Bescheid wissen, dass einige Spieler mit Eingabeverzögerungen zu kämpfen haben. Diese Probleme will man schnellstmöglich angehen.

Darüber hinaus sollen erste Maßnahmen gegen "Rage Quitter" bereits ergriffen worden sein, die jedoch nicht weit genug gingen. Dennoch konnten mit den ersten Maßnahmen Rage Quitter um 60 Prozent eingedämmt werden: "Wir arbeiten weiter daran, diese Zahl so schnell wie möglich so niedrig wie möglich zu bekommen und den Rage Quittern den Stinkefinger zu präsentieren, den sie verdienen!"

Street Fighter 5 - Die Geschichte der Beat-em-ups

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