iBuyPower stellte seine eigene Steam Machine in Form eines Prototyps vor, die im nächsten Jahr auf den Markt kommen wird. Bekanntlich wird Valve selbst keine Steam Machine herstellen, sondern nur den Controller - Dritthersteller hingegen übernehmen die Produktion der Konsole / PC.

Dabei will man auf eine kostengünstigere Alternative zu den anderen Steam Machines setzen und die Box für 499 Dollar anbieten. Damit würde das Gerät also preislich der Xbox One gleichkommen. Im Inneren werkeln ein Multicore-Prozessor von AMD, eine Radeon R9 270, ein integriertes Netzteil und eine 500 GB große Festplatte - ein Steam Controller liegt ebenso bei. Alleine die Grafikkarte hat bereits einen Einzelpreis von etwa 180 Dollar.

Ebenso mit dabei sind diverse Schnittstellen wie Wi-Fi und Bluetooth. In der Mitte verfügt die Steam Machine rundum über einen Lichtbalken, der sich individuell farblich anpassen lässt. Von der Größe her befindet sich das Gerät genau zwischen Xbox One und PS4 - es ist größer als Sonys, aber kleiner als Microsofts Konsole.

Genau ins Detail zu den technischen Daten ging das Unternehmen nicht, meinte aber, dass man bisher existierende Linux-Spiele bei Steam problemlos in 1080p und mit 60 FPS spielen könne.

Als Betriebssystem kommt Valves Steam OS zum Einsatz, was sich jeder kostenlos herunterladen kann. Vorgestellt werden soll die Steam Machine auf der CES 2014 im Januar.