Mindestens 12 Hersteller sollen an eigenen Steam Machines arbeiten, wie Engadget berichtet und sich dabei auf gut informierte Quellen beruft.

Gleichzeitig nannte man die Hersteller, die eigene Steam Machines anbieten wollen - iBuyPower hat sein Gerät bereits vor einiger Zeit angekündigt. Somit gesellen sich also noch folgende Unternehmen hinzu: Alienware, Falcon Northwest, CyberPowerPC, Origin PC, Gigabyte, Materiel.net, Webhallen, Alternate, Next, Zotac und Scan Computers.

Die Geräte der genannten Hersteller sollen auf der morgen startenden CES 2014 enthüllt werden. Interessant dürfte dann nicht nur die Ausstattung sein, die sicherlich variiert, sondern auch die Preisgestaltung.

Das Gerät von iBuyPower wird 499 Dollar kosten und einen Multicore-Prozessor von AMD, eine Radeon R9 270, ein integriertes Netzteil sowie eine 500 GB große Festplatte bieten. Ein Steam Controller liegt natürlich bei. Alleine die Grafikkarte hat hier bereits einen Einzelpreis von etwa 180 Dollar.

Erst vor wenigen Wochen verschickte Valve die eigenen Prototypen an ausgewählte Nutzer. Die Produktion der Steam Machines wird man jedoch nicht selbst übernehmen, sondern Dritthersteller bieten ihre eigenen Geräte an.

Übrigens enthüllte CyberPowerPC heute die eigene Steam Machine, die in zwei verschiedenen Varianten angeboten wird: einmal für 499 Dollar und einmal für 200 Dollar mehr. Die 499-Dollar-Version ist in etwa mit dem Gerät von iBuyPower identisch. Für 699 Dollar bekommt man: NVIDIA GeForce GTX 760 2GB GDDR5, Intel Core i3-4330 3.50 GHz, 500GB SATA-III 7200 RPM HDD und 8GB DDR3 1600MHz Dual Channel Memory.