Nachdem Alienware deutlich machte, dass ein Upgrade der eigenen Steam Machine nicht möglich sein wird, äußerte sich das Unternehmen erneut dazu. Diesmal spricht man von "Modding".

Das soll laut Alienware-Chef Frank Azor durchaus möglich sein bzw. wolle man dies nicht grundsätzlich ausschließen, doch es werde nicht einfach. Die eigene Steam Machine wurde dafür entworfen, ein "großartiges Spielerlebnis" im Wohnzimmer zu bieten.

Man werde den Kunden auch die Möglichkeit bieten, Komponten aufrüsten zu können, doch ein Upgrade der internen Komponenten im Vergleich zu anderen Geräten (etwa der X51) sei nicht einfach. Man werde die Kunden jedenfalls nicht an einem Upgrade hindern.

Wer also aufrüsten möchte, sollte Azor zufolge eher über den Kauf eines traditionellen Produkts nachdenken. Also ein normaler Computer (er nennt wieder den X51 als Beispiel), den man ganz normal mit neuen Komponenten aktualisieren könne.

Man biete den Kunden unterschiedliche Produkte, die zu ihren jeweiligen Bedürfnissen passen. Wer mehr Freiheiten bei den Upgrades wolle, könne zum X51 greifen. Wer lieber ein kleineres und Konsolen-ähnliches Gerät haben möchte, greift zur Steam Machine von Alienware.

Erscheinen soll das System im September, der Preis sowie die Daten zur verbauten Hardware sind noch nicht bekannt. Jährlich soll eine neue Version auf den Markt kommen.