Valve hat sich zu dem Weihnachts-Fiasko auf Steam ein wenig ausführlicher geäußert, nachdem es am 25. Dezember dort zu einem technischen Problem kam.

Steam - Weihnachts-Fiasko: bis zu 34.000 Nutzer betroffen

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Das sorgte für die Offenlegung persönlicher Informationen von Nutzern, darunter E-Mail-Adressen, Einkäufe, aber auch die letzten vier Ziffern der Kreditkartennummer. Durch ein Caching-Defekt konnten eingeloggte Nutzer die privaten Daten von anderen Nutzern einsehen.

Wie Valve jetzt angab, waren nicht alle Nutzer betroffen, sondern bis zu 34.000. Aktuell arbeitet man daran, die Betroffenen zu identifizieren und schließlich zu kontaktieren. An dem Tag wurde Steam mit einer DDOS-Attacke konfrontiert, was nicht unüblich ist. Allerdings soll das Caching-Problem dadurch ausgelöst worden sein.

DDOS-Attacke auf Steam begünstigte Konfigurierungsfehler

Die Caching-Regeln werden von einem 'Steam Web Caching Partner' verwaltet, wodurch die 'Steam Store'-Server entlastet werden und normalen User-Traffic steuern sollen. Während der zweiten Welle der DDOS-Attacke kam es dann zu einem Konfigurierungsfehler, der schließlich dazu führte, dass einige Nutzer eine 'Steam Store'-Rückmeldung erhielten, die für andere Nutzer geniert wurde. Dadurch erhielten manche Nutzer also Einsicht in die Profile anderer sowie eine falsche Sprache im Store.

Letztendlich nahm Valve Steam kurzzeitig offline, um das Problem zu beheben. Derzeit arbeitet das Unternehmen auch daran, dass ein solcher Fehler künftig nicht mehr auftreten wird. Gleichzeitig entschuldig sich Valve.

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