Bei Valve macht man sich offenbar keine großen Sorgen über die Klage des Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Dieser reichte kürzlich Klage gegen Valve ein, da etwa die Spiele an den Account gebunden sind und man diese so nicht weiterverkaufen könne.

Steam - vzbv-Klage: Valve zeigt sich nicht besorgt

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Ob der Bundesverband überhaupt etwas mit der Klage erreichen kann, ist im Moment noch nicht abzusehen.
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Valves Doug Lombardi äußerte sich nun kurz zu der Klage und meinte, dass man die Pressemitteilung des vzbv kenne, von der Klageschrift bislang jedoch noch nichts gesehen habe.

"So wie wir das verstehen, bezieht sich die Klage auf den Transfer von Steam-Accounts, auch wenn das Ganze bereits in einem früheren Fall zwischen Valve und dem vzbv vom deutschen Bundesgerichtshof zu Gunsten von Valve entschieden wurde. Erst einmal arbeiten wir daran, den Steam-Service für Spieler in Deutschland und auf der ganzen Welt weiter zu verbessern", so Lombardi.

Sobald Valve die Klageschrift vorliegt, dürfte es ein weiteres Statement geben. Der vzbv konnte im letzten Jahr erreichen, dass Valve seit dem 31. Januar 2013 keine Pop-Up-Fenster bei neuen Nutzungsbedingungen mehr auftreten lassen darf. Die Spieler müssen neuen Nutzungsbedingungen nicht mehr zustimmen, um Zugriff auf ihre Steam-Bibliothek zu erhalten. Das war vorher nämlich nicht möglich - nur mit dem Zustimmen der Nutzungsbestimmungen konnte man Steam erst wieder verwenden.