Valve aktualisierte die Richtlinien für 'Early Access'-Projekte, um den Entwicklern noch einmal deutlich zu machen, wofür Early Access überhaupt gedacht ist.

Steam - Valve will mit neuen 'Early Access'-Richtlinien Vaporware verhindern

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/4Bild 151/1541/154
Early Access wurde in der Vergangenheit auch von einigen schwarzen Schafen missbraucht.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Gleichzeitig sollen die Änderungen dazu dienen, um die Risiken für Kunden zu reduzieren. Denn auch wenn es in der Vergangenheit erfolgreiche Projekte gab, die aus Early Access einen großen Nutzen ziehen konnten, so gab es auch einige Beispiele, die die Erwartungen nicht erfüllten.

Nennenswert wäre Double Fines Spacebase DF-9, das nicht weiter entwickelt wird, obwohl einige versprochene Funktionen fehlen und das Unternehmen eine längere Unterstützung in Aussicht stellte.

Valve fügte vier Punkte zu den Richtlinien hinzu. Demnach solle man kein Spiel auf Early Access veröffentlichen, wenn man es sich nicht leisten könne, es mit sehr wenigen oder keinen Verkäufen zu entwickeln.

Außerdem solle man keine falschen Erwartungen erwecken, ganz egal, wo man über das Spiel spreche. Weiterhin soll das Spiel auf Early Access nicht im unspielbaren Zustand veröffentlicht werden. Und wessen Spiel bereits fertig ist, soll es nicht nachträglich via Early Access veröffentlichen. Einen genauen Blick auf Details dazu könnt ihr unter dem Quellenlink werfen.

Erst kürzlich berichteten wir, dass bisher nur 25 Prozent aller Spiele auf Early Access auch wirklich veröffentlicht wurden.