Mit der Funktion „Steam Guard“ erhöht Valve den Schutz der mittlerweile über 30 Millionen Steam-Accounts. Nutzer können dadurch ihren Account mit einem bestimmten PC verbinden und werden benachrichtigt, falls ein Login-Versuch von einem anderen PC aus erfolgt oder darüber Einstellungen verändert werden. Ohne der Zustimmung des Benutzers wird es so nicht möglich sein, auf den Account zuzugreifen. Nur mit einem besonderen Code, der per E-Mail verschickt wird, kann ein PC freigegeben werden.

Steam - Steam Guard erhöht die Account-Sicherheit

alle Bilderstrecken
Weitere Bilder zuSteam
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/2Bild 162/1631/163
Wer bereits die neue Generation der Intel-Prozessoren besitzt, profitiert bald von zusätzlicher Sicherheit
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Bald soll dies auch durch Intels Identity Protection Technology (Intel IPT) ermöglicht werden, eine Hardware-Funktion, die derzeit nur in der 2. Generation der Intel Core Prozessoren (Sandy-Bridge-CPUs) zu finden ist.

Doug Lombardi von Valve glaubt, dass ein Hardware-Schutz wie Intel IPT auch bald von anderen Dienstleistern aufgegriffen wird, denn als Kunde möchte man seine digitalen Inhalte besser geschützt haben als die physischen Produkte.

*Update*
Steam Guard befindet sich nun in der öffentlichen Beta-Phase.