Mit Steam Broadcasting stellte Valve ein neues Feature vor, mit dem man eigene Spielsessions mit anderen Nutzern teilen kann. Das Feature befindet sich ab sofort in der Beta und kann von Interessierten getestet werden.

Steam - Steam Broadcasting: Konkurrenz für Twitch

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Deaktivieren lässt sich Steam Broadcasting offenbar nicht vollständig, man muss die eigenen Spielsessions jedoch nicht freigeben. In den Einstellungen der Privatsphäre lässt sich bestimmen, wer die Sessions verfolgen darf.

Beispielsweise können nur eingeladene Freunde zuschauen – und das ist dann auch die Option, die alldiejenigen wählen sollten, die ihre Spiele keinesfalls streamen wollen.

Außerdem ist es möglich, einen Public-Stream zu erstellen. Das bedeutet, dass die Spielrunden öffentlich gestreamt werden und jeder Nutzer darauf zugreifen kann. Zusätzlich wird der Stream in der Übersicht des jeweiligen Spiele-Hub gelistet.

Ansonsten könnt ihr noch wählen, ob die Freunde überhaupt Anfragen zum Zuschauen abschicken oder ob sie ohne Einladung dem Spielen beiwohnen dürfen.

Solltet ihr nun befürchten, dass darunter möglicherweise euer Traffic leidet, selbst wenn ihr keinesfalls streamen wollt, dann haben wir die Entwarnung: erst wenn ein User aktiv der Session zuschaut, werden Daten vom Rechner zu den Steam-Servern übertragen. Lasst ihr also niemanden zuschauen, dann werden auch keine Daten hochgeladen.

Solltet ihr den öffentlichen Streams zuschauen wollen, dann könnt ihr das ab sofort tun. Sucht dazu einfach das jeweilige Spiele-Hub auf, beispielsweise Counter-Strike: Global Offensive.