Der Smach-Z-Handheld aus dem Hause Steam wird weiter entwickelt. Früher unter dem Namen Steam Boy bekannt, sollte die tragbare Konsole bereits Ende dieses Jahres veröffentlicht werden und für ungefähr 300 Euro erhältlich sein. Seit der gescheiterten Kickstarter-Kampagne veröffentlichte das Unternehmen keine weiteren Neuigkeiten zu Smach Z. Nun meldeten sich die Entwickler auf der offiziellen Webseite zurück und gaben bekannt, private Investoren für das Projekt gefunden zu haben und weiter an der Produktion des Handhelds zusammen mit Technologiepartner IMASD zu arbeiten.

Technische Änderungen am Prototyp von Smach Z

Steam - Smach Z-Handheld wird weiter entwickelt

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Smach Z soll 2017 erscheinen.
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Ursprünglich sollte die Konsole einen Fünf-Zoll-Touchscreen mit 720p-Auflösung, 4 GB Arbeitsspeicher, 32 GB internen Speicher, USB-Anschluss, WiFi- und Bluetooth-Verbindung bieten und auf dem System SteamOS laufen. Smach Z nutzt weiterhin SteamOS als Betriebssystem, der Bildschirm soll jedoch über 1920 x 1080 Pixel verfügen bei gleichbleibender fünf Zoll-Diagonale. Weiterhin verfügt das Gerät über 4 GB RAM und 64 GB Flash-Speicher. Auch ein Kartenleser soll enthalten sein. Des Weiteren läuft die Steuerung über zwei Trackpads, vier Schultertasten sowie vier Buttons. Der Prototyp wird auf der Gamescom vorgestellt, danach startet das Unternehmen eine neue Kickstarter-Kampagne. Außerdem verschiebt sich der Release-Termin der finalen Konsolen-Version der Smach-Webseite zufolge auf 2017. Es bleibt abzuwarten, ob das Unternehmen nach den bisherigen Verzögerungen diesen Termin einhalten kann.

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