Ende letzten Jahrs machte die Spieleplattform Steam Schlagzeilen, weil Accounts fälschlicherweise offengelegt wurden. Dabei loggten sich Nutzer mit ihren Daten ein, bekamen aber einen anderen User zu sehen. Nun entschuldigt sich Valve direkt bei den Betroffenen in einer E-Mail.

Steam - Sicherheitslücke zu Weihnachten - Valve entschuldigt sich bei Betroffenen

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Im Dezember wurde Steam von einem Cache-Problem geplagt.
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Die Sicherheitslücke von Steam tat sich während des Christmas-Sales am 25. Dezember 2016 auf. Dadurch wurden offenbar einige Accounts den falschen Nutzern zugeordnet. So waren für Fremde eure Bibliothek, Rechnungsadressen und Zahlungsmodalitäten sichtbar. Nach etwas mehr als zwei Monaten und dem Schließen der Lücke, entschuldigt sich Valve nun noch einmal bei den Usern.

Sicherheitslücke soll nie wieder vorkommen

"Dieser Vorfall hat es nicht ermöglicht, ihren Steam-Account zu kompromittieren oder nicht genehmigte Transaktionen durchzuführen." heißt es in der Mail. "Jedoch wollen wir ihnen sagen, dass ihre Daten eventuell von anderen Usern gesehen wurden. Es tut uns Leid, dass dies passiert ist. Wir haben Maßnahmen ergriffen, dass dies in der Zukunft nie wieder passieren kann."

Auf jeden Fall haben sich Steam und Valve damit einen kleinen Imageschaden zugezogen. Viele User haben ihre Zahlungsmodalitäten, Mail-Adressen und den Account-Namen nach dem Vorfall geändert, um mögliche Schäden zu verhindern.

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