Q-Games' Dylan Cuthbert hat freudige Nachrichten über den Steamsale von PixelJunk Eden zu berichten: Das Spiel nahm innerhalb des Steamsales genau dieselbe Höhe an Einnahmen ein, die das Spiel bis dato erwirtschaftet hatte.

Steam - PixelJunk Edens Communitywahl beschert Entwickler phänomenale Einnahmen

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/4Bild 151/1541/154
Steams Sales-Aktionen scheinen doch erfolgreicher zu sein, als manche gedacht haben
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Auch wenn die mehrmals jährlich stattfindenden Sales in den Augen einiger Kritiker mitverantwortlich für die "Ausbeutung" der Spiele-Entwickler sein sollen, sorgen sie in manchen Fällen doch für volle Kassen. So geschehen bei Q-Games' PixelJunk Eden, das von der Steam-Community als Sale ausgewählt wurde.

Q-Games' David Cuthbert rief zuerst die Follower auf, für ihr Spiel zu voten und musste sich auch noch vor einem Follower für diese Aktion rechtfertigen.

Als Q-Games dazu aufrief, ihr Spiel zu wählen, fragte der Follower Abrasion, ob sich das überhaupt lohnen würde, wenn man das Spiel für 1 Dollar verramscht. Cuthbert antwortete damit, dass Fans, die sich das Spiel für 1 Dollar kaufen, es sich zum regulären Preis höchstwahrscheinlich gar nicht erst gekauft hätten.

Abrasion blieb hartnäckig und fragte, ob Q-Games überhaupt noch mit 35 Cents pro Verkauf rechnen könnten und meinte, dass es ihn selbst bei 100.000 Verkäufen noch schmerzen würde, da 1 Dollar doch reichlich wenig ist. Daraufhin verwies Cuthbert lediglich darauf, dass dies nun mal die Steam-Maschinerie sei.

Wenig später verkündete Cuthbert dann die freudige Botschaft:

  • "Die Zahlen sind gerade eingetroffen und alles was ich sagen werde, ist, dass es ein wahnsinniger Erfolg war"
  • "Wir haben gerade unsere gesamten Einnahmen bis dato wieder eingenommen, in gerade mal acht Stunden. Es war ein voller Erfolg."