Q-Games' Dylan Cuthbert hat freudige Nachrichten über den Steamsale von PixelJunk Eden zu berichten: Das Spiel nahm innerhalb des Steamsales genau dieselbe Höhe an Einnahmen ein, die das Spiel bis dato erwirtschaftet hatte.

Steams Sales-Aktionen scheinen doch erfolgreicher zu sein, als manche gedacht haben

Auch wenn die mehrmals jährlich stattfindenden Sales in den Augen einiger Kritiker mitverantwortlich für die "Ausbeutung" der Spiele-Entwickler sein sollen, sorgen sie in manchen Fällen doch für volle Kassen. So geschehen bei Q-Games' PixelJunk Eden, das von der Steam-Community als Sale ausgewählt wurde.

Q-Games' David Cuthbert rief zuerst die Follower auf, für ihr Spiel zu voten und musste sich auch noch vor einem Follower für diese Aktion rechtfertigen.

Als Q-Games dazu aufrief, ihr Spiel zu wählen, fragte der Follower Abrasion, ob sich das überhaupt lohnen würde, wenn man das Spiel für 1 Dollar verramscht. Cuthbert antwortete damit, dass Fans, die sich das Spiel für 1 Dollar kaufen, es sich zum regulären Preis höchstwahrscheinlich gar nicht erst gekauft hätten.

Abrasion blieb hartnäckig und fragte, ob Q-Games überhaupt noch mit 35 Cents pro Verkauf rechnen könnten und meinte, dass es ihn selbst bei 100.000 Verkäufen noch schmerzen würde, da 1 Dollar doch reichlich wenig ist. Daraufhin verwies Cuthbert lediglich darauf, dass dies nun mal die Steam-Maschinerie sei.

Wenig später verkündete Cuthbert dann die freudige Botschaft:

  • "Die Zahlen sind gerade eingetroffen und alles was ich sagen werde, ist, dass es ein wahnsinniger Erfolg war"
  • "Wir haben gerade unsere gesamten Einnahmen bis dato wieder eingenommen, in gerade mal acht Stunden. Es war ein voller Erfolg."