Steam hat die Funktionsweise des Geschenkesystems (Gifts) stark abgeändert. So ist es nun nur noch möglich, gekaufte Objekte direkt beim Erwerb an einen Freund weiterzugeben. Sind sie einmal danach in eurem Inventar, müsst ihr sie auch selbst zu einem späteren Zeitpunkt aktivieren.

Steam - Limitierungen des Geschenkesystems schränken User ein

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Gift-Keys sind jetzt auf Steam etwas eingeschränkter.
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Zudem lassen sich die Geschenke von Steam nur noch über die Plattform selbst verschicken. Ein Versand über Mail ist nicht mehr möglich. Damit will Valve vor allem gegen den Verkauf von Steam-Gifts vorgehen. Diese wurden häufig über Drittseiten angeboten und nach dem Abschluss der Transaktion über einen Steam-Account gehandelt, der eine Vielzahl an Keys in seinem Inventar hortet. Jedoch bringt es auch Probleme für "ehrliche" Nutzungen mit sich. Denn damit werden Giveaways und Verlosungen deutlich schwieriger.

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Änderungen ab sofort wirksam

Wer sich bei Steam einloggt, muss jedoch keine Angst haben, dass Spiele, die über diese Weise gekauft oder erhalten wurden, plötzlich verschwunden sind. Sie bleiben auch weiterhin in eurer Bibliothek. Immerhin gibt es aber auch eine nützliche Funktion. Ihr könnt nun einen Kauf tätigen und diesen zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft an euren Freund weiterleiten lassen. So lassen sich etwa Geburtstagsgeschenke über Steam verschicken und ihr spart ein paar Kröten in Sales. Sollte der Beschenkte das Game nicht annehmen, wird der Betrag zurück auf euer Konto gebucht.