Kurz vor dem Steam Summer Sale gab es einen Eklat bei den Fans der Paradox-Games, wie Cities Skylines, Stellaris und Tyranny. Viele Spiele des Entwicklers wurden preislich stark angehoben. Die Spieler warfen den Entwicklern Geldgier vor, da sie so im Sale wieder auf normale Preise kommen würden. Doch nun äußern sich die Verantwortlichen zu dem Problem.

Steam - Entwickler muss sich für Preiserhöhungen vor dem Steam Sale rechtfertigen

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Die Macher von Stellaris befinden sich in Bedrängnis.
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"Unsere Preise sind seit mehreren Jahren quasi gleich geblieben", heißt es von Paradox in einem Statement. "Es ist ganz einfach normal, unsere Preise anhand von Stärken der Währungen, Entwicklungen des Marktes und vieler anderer Faktoren anzupassen. Das machen alle Entwickler. Damit wollen wir einen einheitlicheren Preis auf der ganzen Welt für unsere Titel erreichen. Leider heißt das auch, dass die Spiele in einigen Regionen teurer werden."

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Entschädigung für die Spieler

Allerdings hat diese Erklärung die Spieler immer noch nicht zufrieden gestellt. Sie werfen dem Unternehmen weiterhin vor, dass sie die Preise kurz vor dem Steam Sale erhöht haben, um mehr Geld daran zu verdienen. Nun haben die Macher aber Besserung gelobt. Die Spiele können zwar während des Sales nicht mehr reduziert werden, jedoch soll es anschließend einen Ausgleich für Spieler geben. Ob dieser in Form von Geld oder einem kostenlosen Spiel abgehandelt wird, steht noch nicht fest.