Valve möchte noch in diesem Jahr das Angebot der Plattform Steam erweitern. Man habe Produkte für Gelegenheitsspieler im Auge und internationale Spiele, erklärte Valves Marketing-Chef Doug Lombardi in einem Interview mit Tom´s Games. Außerdem führe man bereits Verhandlungen mit Vertretern von Film- und Musikbranche.

Lombardi bezog außerdem Stellung zur vermeintlichen Krise, in der die PC-Spielebranche nach Expertenmeinung stecke. In den Vereinigten Staaten habe man in der Tat ein Problem mit den Verkäufen von PC-Titeln. Allerdings glaubt Lombardi an den PC und verweist auf Länder wie Deutschland, in denen sich PC-Spiele nach wie vor weit besser verkauften als Konsolen-Spiele.