Heutzutage scheint es fast schon Pflicht für Entwickler zu sein, einen Battle-Royale-Modus auf ihr Spiel zu basteln, nur um ein bisschen vom Kuchen des Subgenres abzuhaben. Doch die Macher von State of Decay 2 sträuben sich dagegen. Sie wollen nicht dort wildern, wo schon andere alles erreicht haben.

State of Decay 2 in der Vorschau:

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Ich werde oft von Journalisten gefragt, ob wir ein Battle-Royale-Spiel machen würden. Einfach, weil es jeder andere auch macht“, so Design Director Richard Forge gegenüber VG247. „Aber es ist, als gäbe es da dieses Weizenfeld. Und jemand hat bereits die perfekte Erntemaschine gebaut und ist über dieses Feld gefahren. Wenn nun jemand kommt und dich fragt, ob du noch einmal über dieses Feld fahren willst, dann sage ich, dass kein Weizen mehr übrig ist. [...] Es gibt für uns nichts mehr zu ernten. Ich konzentriere mich lieber weiter auf unsere Arbeit und darauf etwas Einzigartiges und Inspirierendes zu schaffen.“

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Eine Richtung für State of Decay 2

Foge betont zudem, dass State of Decay 2 von einem vergleichsweise kleinen Studio entwickelt wird. Die Macher hätten gar nicht die Ressourcen, um ihr Spiel in zwei Richtungen voranzutreiben. Deshalb fokussieren sie sich auf die Fortsetzung und geben Battle Royale einen Korb.

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