Hollywood-Superstar Tom Cruise rettet in seinen Filmen oft die ganze Welt, mindestens aber seine Filmfrau. Im echten Leben brauchte der Star selbst Hilfe - beim Mac-Shooter Marathon. Und die bekam er auch von Bungie.

Dass Stars und Sternchen durchaus gerne mal ein Joypad in die Hand nehmen bzw. am PC oder Smartphone daddeln, ist beileibe kein Geheimnis. Das sind schließlich auch nur Menschen wie jeder andere auch. Na gut, vielleicht haben sie einen Promi-Bonus.

So geschehen Mitte der Neunziger. Tom Cruise, seines Zeichens einer der letzten Superstars mit Hitgarantie, weilte für Dreharbeiten zu Brian De Palmas Mission: Impossible in Europa. Und was tut so ein Sonnyboy während der Drehpausen? Nein, er flirtet nicht mit weiblichen Fans und Kolleginnen, er zockt ne Runde am PC, Verzeihung, Mac. Cruises Guilty Pleasure zu der Zeit: Marathon von Bungie, dem Entwickler von Halo.

Leider hatte Cruise bei diesem Shooter so seine Probleme und kam an einem Punkt nicht mehr weiter. Und was macht so ein Star mit seinem Status? Er lässt seinen Assistenten direkt bei Bungie im Büro anrufen und landete bei Matt Soell, einem ehemaligen Bungie-Mitarbeiter. Da die Kommunikation mehr als schlecht verlief (Soell erklärt Cruises Assistent, was Cruise machen soll, während Cruises Assistent das Gehörte an Cruise weiterzureichen versucht), sprang Doug Zartman, ehemaliger Social Engineer bei Bungie, ein und dirigierte den mittlerweile ebenfalls direkt an den Hörer gegangenen Cruise durch das Level.

Als Zartman aus Spaß fragte, ob Cruise womöglich Werbung für das Spiel machen könne, schrie der Assistent daraufhin, "Keine Unterstützung!"

Kino News - Tom Cruise: Kontroverse Persönlichkeit und resoluter Actionheld

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