Matthias GrimmStar Wars: The Old Republic – bekanntermaßen das MMORPG, das den geläufigen Genre-Gliedmaßen das zusätzliche Standbein „Story“ anschraubt. Die große Frage daher: Schlägt unter der ambitionierten Fassade auch genug MMO-Herz?
Mehr als nur Story: Dass SWTOR ein vollwertiges MMO ist, wollte Bioware zeigen. Die Erkenntnis ist ebenso beruhigend wie trivial.Ausblick„Bisher haben wir in unseren Präsentationen stets den Story-Aspekt hervorgehoben“, geben die Entwickler bei unserem Treffen auf der gamescom zu. „Daher fragt sich die Community zu Recht: "Und wo bitteschön ist zwischen all den schön vertonten Zwischensequenzen, zwischen den Entscheidungen und Story-Entwicklungen überhaupt das Spiel?“. Dieses Fragezeichen wolle man nun endlich ausräumen. Daher konzentriert sich Bioware dieses Jahr voll und ganz auf das, was das Spiel im Kern ausmacht: die klassische MMO-Erfahrung. Sprich: das gemeinsame Spielen - in Raids und im PvP.
Erstmals gezeigt wurde die PvP-Warzone Huttball, „die brutale Sportsensation der Zukunft“, so die Entwickler. Von Jabbas wabbeligen Hutt-Vorfahren zur Unterhaltung der Massen veranstaltet, verbirgt sich hinter der Bezeichnung eine Art Capture-the-Flag-Modus. Zwei Teams kämpfen in unterschiedlichen Arenen um einen schwebenden Ball, um ihn in die eigene Basis zu verfrachten und so zu punkten.
Die mächtigen Jedi streiten sich um eine Flagge.Dieses Vorhaben wird nicht nur durch das gegnerische Team erschwert, das mit Lichtschwertattacken, Raketenwerfern und Machtfähigkeiten einen daran zu hindern versucht, das gleiche Ziel zu verfolgen, sondern auch durch gefährliche Feuerbecken im Boden und Energiefallen auf dem Weg.
Mehr als einen kurzen Trailer gab es jedoch leider nicht zu sehen. Stattdessen legte Bioware den Fokus auf die „Operations“, der SWTOR-Ausdruck für klassische Raid-Instanzen. „Eternity Vault“, so der Name der gezeigten Instanz, spielt auf einer eisigen Gefängniswelt, ähnlich dem Planeten Hoth aus „Das Imperium schlägt zurück“ – inklusive wütender Eisbären und berittener Tauntauns.
Mit einer Rettungskapsel auf dem Planeten „gelandet“, schneidet sich unser Sith Sorcerer zunächst durch ein paar im Weg stehende Droiden sowie die heimische Fauna bis zum monströsen Eingang einer Basis. Sofort richtet ein Geschützturm sein Laserfeuer auf unsere Gruppe. Es beginnt, was MMOlern vertrauter Alltag ist: Absprechen, Taktieren, gemeinsam Vorgehen. Unser Juggernaut stolziert nach vorne - mit seinen verstärkten Schutzschilden zieht er das Feuer auf sich, verschafft der übrigen Gruppe Gelegenheit, aus dem Hinterhalt anzugreifen.
Jede Klasse hat ihren ganz eigenen Kampfstil.Nun ist der richtige Zeitpunkt für den Kopfgeldjäger gekommen, seine Raketen abzufeuern. Praktisch: Gerät er unter feindlichen Beschuss, zündet er sein Jetpack, rauscht in die Höhe und bringt sich so geschickt aus der Linie.
Augenblicke später liegt der Geschützturm in funkensprühenden Trümmern danieder. Der Weg zum Eingang ist frei. „Nun kann uns nichts mehr aufhalten“, jubelt der Bioware-Kollege. „Es sei denn, es käme plötzlich ein Riesenroboter vom Himmel gefallen, der sich uns in den Weg stellt…“ Lacht und weiß genau, dass Sekunden später genau das passiert. Der erste Boss, schon wenige Minuten, nachdem die Instanz überhaupt gestartet ist.
Nun zeigt sich das MMO-Herz, das in der SWTOR-Brust schlägt, in seiner Gänze – und erweist sich als ein transplantiertes. Denn was wir hier erleben, folgt den gängigen Mustern. Die Tanks preschen nach vorne, die anderen formieren sich und nehmen den Gegner aufs Korn, Heiler sprinten umher und spenden Gesundheit, wo sie benötigt wird. Ohne das Surren der Lichtschwerter und John Williams‘ ausgeborgter Filmmusik könnte die Szene auch aus jedem anderen MMO stammen.
Viele epische Kämpfe verspricht Bioware.Mit zwei übergroßen Kanonen anstelle der Hände erwehrt sich der Gegner unserer Mitstreiter. Eine dieser „Hände“ feuert MG-Salven, die andere einen Laserstrahl, Auswüchse auf dem Rücken verschießen Raketen, zwischendurch wütet er mit einem Rundumschlag durch unsere Tanks. Vergeblich. Der Lebensbalken neigt sich unerbittlich gen Null, dann fängt er Feuer, bricht in sich zusammen. Sieg. Der Eingang zur Basis ist frei.
„Und das war erst der Anfang…“, schließen die Entwickler diesen Teil der Präsentation. Schade. Denn was sie uns gleich darauf in einem winzigen Trailer-Ausblick auf das Folgende zeigen, wirkt ungleich aufregender: tobende Schlachten inmitten von kochenden Lavaseen, Bosskämpfe gegen riesige Schneeungetüme… Dass SWTOR ein MMORPG ist, wollten die Entwickler uns beweisen. Aber ehrlich: Das hätten wir ihnen auch so geglaubt. WAS für ein MMO es ist, das hätten wir gerne gewusst. „Das mit viel Story, Entscheidungen und Zwischensequenzen“, werden wir weiterhin sagen. Aber das wussten wir schon vorher.
Dann halt selber spielen, statt den Entwicklern über die Schulter schauen. Letztes Jahr auf der gamescom wollte ich schon einen Jedi-Ritter spielen, allerdings hatte Bioware ausgerechnet diesen zu Hause gelassen. Diesmal ist das anders. Zwar ist das Startgebiet des Jedi mittlerweile ausreichend bekannt, das hält mich aber nicht davon ab, endlich selbst die Wiesen von Tython zu bewandern.
Als junger Jedi-Azubi treten wir gerade unsere Kampfausbildung an, als unser Meister ein Hilferuf ereilt: „Flesh Raider“ haben einen Padawan entführt – vor den Toren der Basis tobt ein Kampf. Lichtschwertbewandert, wie wir sind, sollen wir den Konflikt schlichten. Übersetzt in die Sprache von MMO-Quests bedeutet das: „Töte zehn hiervon“, danach: „Bring mir 5 davon“. Natürlich alles schick in Bioware-typische Zwischensequenzen verpackt, doch die Hoffnung, auch das raffinierte biowaresche Quest-Design vorzufinden, sollte man besser dem Sarlacc verfüttern.
von EA Games, Bioware
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"Ich war gerade auf eurer Startseite und ich kriege wirklich das Gefühl, dass
"Ich war gerade auf eurer Startseite und ich kriege wirklich das Gefühl, dass die gesamte Gamona-Redaktion aus pupertierenden, sexistischen Jugendlichen besteht."
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Gamona = Gamer-Bildzeitung
Naja besser als sich bei Babs Bunny einen runterzuholen gell? Ja mit dir rede ich.
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Uns wird genau das präsentiert, was wir am häufigsten anklicken. Und wenn das nunmal zahlreiche Mädels, Nude Patches und andere fragwürdige Inhalte sind, gibt es eben massiv diesen Content.
Sind die Besucher also selber schuld...
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Gamona = Gamer-Bildzeitung
Dynamische Events sind in der Tat spassig aber bei Guild Wars 2 sieht man auch immer das gleiche.Event startet und 20 bis 50 Leute kloppen wie wild drauf.Da finde ich Biowares Herangehensweise deutlich besser um ehrlich zu sein.Außerdem kann ich Mittelalter nicht mehr sehen
Das ist rückständig und letztlich nicht mit "wir haben viel Story und Sprachausgabe" zu entschuldigen.
Ich war gerade auf eurer Startseite und ich kriege wirklich das Gefühl, dass die gesamte Gamona-Redaktion aus pupertierenden, sexistischen Jugendlichen besteht.
Auf einer einzigen Seite habt ihr 6!! (ich bin so lieb und addiere den doppelten nicht dazu ;>) große Teaserbilder, die auf Bildergalerien verlinken, die fast ausschließlich mit nackter Haut bei Frauen zu tun haben. Ich finds ziemlich peinlich. Da muss ich mich fremdschämen.
img717.imageshack.us/.../failct.jpg
Btw nein ich habe keinen AdBlocker installiert, die Anzeigen habe ich nur weggeschnitten für bessere Kompression ;).
SWTOR ist das spiel!!!!!!elfelfelfeinseinseins
Ah, ich als bekennender Bioware-Fanboy kann mir diese Kritik erlauben. Gekauft wirds sowieso.^^
Trotzdem hätte man hier einiges anders/besser machen können.
SWTOR ist das spiel!!!!!!elfelfelfeinseinseins
Chance vertan Bioware. Wird gespielt, aber sicher nicht besonders lange...
Ich hab das im Text angesprochene Raidevent auf der Leinwand mitverfolgt und ein Sith "Sorcerer" (der Begriff ansich ist schon furchtbar) der rumsteht, blitze castet und dann wartet bis die Abklingzeit vorbei ist, fühlt sich einfach mal gar nicht nach Star Wars an...
Von Schmugglerringen, Kopfgeldjägergilden und selbst organisierten Angriffen als Tusken verkleidet wird man hier nicht träumen dürfen.
Es wird Story bieten (Aber nach den bisherigen Berichten auch nur wirklich der Seite nach entscheidend und nicht jede Klasse was völlig anderes), es wird Raids bieten, bischen PvP und das wirds fast gewesen sein. (Für Rollenspiel finde ich nur wenige Möglichkeiten)
PS z.B. Würde ich mich riesig über die Klasse des Entertainers freuen ala SWG und ich bin mir sicher er wird den Weg ins neue Mmo finden. Irgendwann....njaa njaa*schmatz*
Zitat: Zwei Teams kämpfen in unterschiedlichen Arenen um einen schwebenden Ball, um ihn in die eigene Basis zu verfrachten und so zu punkten.
Völliger Quatsch. Man muss den Ball ins gegnerische Tor bringen und nicht ins eigene wenn man schon über dieses Feature berichtet dasnn informiert euch gefälligst.
Das Gameplay von SW:TOR wird alte MMO-Hasen sicher nicht gerade "umhauen". Bei Bioware wollte man auf Nummer Sicher gehen und möglichst vielen Kunden den Einstieg in die MMO-Welt erleichtern. Man mag es kaum glauben, aber es gibt Millionen Spieler, die noch nie ein Onlinespiel besucht haben. Die simple Questmechanik ist für jeden leicht verständlich und die Grafik bewußt einfach gehalten, damit sie auf vielen Systemen gut läuft.
Wenn man mal ganz ehrlich ist, war gar nichts Anderes zu erwarten. SW:TOR ist eine Multi-Millionen-Dollar-Produktion. Teurer, als so mancher Hollywoodfilm, da geht man ungern finanzielle Risiken ein. Alles, was SW-MMO jetzt ist, kommt überhaupt nicht überraschend. Wer wirklich ein andersartiges Onlinespiel sucht, muß bei ganz anderen Entwicklern an die Türe klopfen.
Aber vielleicht hat das Ganze ja auch etwas Gutes. Mit gedämpften Erwartungen kann man auch nicht mehr so riesig enttäuscht werden. Ich werde trotzdem mal reinschauen, weil jedes MMO beim Start ein unglaubliches Erlebnis ist, was man nur am Anfang empfinden kann. Jeder, der mal die "Geburt" eines neuen MMOs mitgemacht hat, wird wissen, was ich meine. Dabei sein ist manchmal alles! ;)
Tim
man hofft vergebens, das es doch was werden könnte mit dem spiel
Ich selbst bin mir fast seit dem ersten Preview sicher, dass TOR solide Kost, aber kein Quantensprung sein wird, was ich zwar bedaure, aber mich auch nicht vom Spielen abhalten wird. Gerade das Harvesting und Crafting war schon bei Star Wars Galaxies für mich ziemlich spaßig und TOR scheint da auch ein paar interessante Ideen am Start zu haben...
Ok, mag sein, dass ich nach den Enttäuschungen von LotRO (sehr hohe Niveau), WAR, HG-London und zuletzt Cataclysm immun bin gegen Hypes. Ich erwarte lieber von vornherein weniger und lasse mich überraschen. Wer sich hypen lässt, obwohl die ersten Infos seit Anfang an "nur" ein weiterentwickeltes MMOG der Generation Everquest 1 versprechen, hat Pech gehabt. Selbst bei einem GW2 bin ich skeptisch, ob das ganze Eventsystem wirklich so dufte wird.
PS: Und in Sachen Quests sind Standardfarmquests nunmal normal in einem MMOG. Selbst Singleplayerspiele haben diese, die xfache Spiellänge eines MMOGs machen diese dann nur selbstverständlich.
- Also diese Schlussfolgerung jetzt aufgrund der Quests in einem Startgebiet zu ziehen, erscheint mir ein bisschen vorschnell. Ich bin zwar auch etwas skeptisch ob es denn nun ein großer Wurf, oder eben nur ein Würfchen wird, aber ich werde meine Meinung nicht gleich nach den ersten 5 Quests in Stein meißeln. ;)
Ich muss mich fragen, was einige hier erwartet haben?
TOR wurde eine Weile lang, sicher auch dank des guten Marketings ziemlich stark gehypt, was bei einigen verständlicherweise recht hohe Erwartungen ausgelöst hat. Ich denke, das sollte man ziemlich einfach nachvollziehen können, auch wenn man persönlich realistischere Vorstellungen hatte.
Ich selbst bin mir fast seit dem ersten Preview sicher, dass TOR solide Kost, aber kein Quantensprung sein wird, was ich zwar bedaure, aber mich auch nicht vom Spielen abhalten wird. Gerade das Harvesting und Crafting war schon bei Star Wars Galaxies für mich ziemlich spaßig und TOR scheint da auch ein paar interessante Ideen am Start zu haben...
SWTOR ist WOW im Weltraum, was keine Beleidigung sein soll, höchstens ein Bedauern über ein verspieltes Potential der Innovation. Storyfokus in einem Genre in dem 90% der Spieler Questtexte nicht lesen, sondern Kompassmarkierungen hinterher laufen war von Anfang an eine sehr zweifelhafte Wahl. Und wenn selbst dies nun nicht gut umgesetzt werden konnte, dann bleibt im Zweifel nur noch die mächtige Star Wars Lizenz.
Ich werde TOR aber wie viele andere sicherlich auch spielen. 2-5 Monate lang, so wie etwa Rift, ebenfalls ein guter WOW Klon. Aber an einen großen Wurf glaube ich seit der Bekanntgabe der Storyfokusierung nicht mehr.
Das war aber schon lange bekannt, dass SWTOR ein MMOG der alten Generation wird. Die Eigenständigkeit liegt auf Vertonung, SW-Flair und kleinen Änderungen wie Crafting und Begleiter. SWTOR sollte NIE das MMOG der neuen Generation werden, diese darf dann GW2 einläuten. Außerdem war von Anfang an klar, dass SWTOR nicht unbedingt was für alle wird, gerade die "Gogogo"-Fraktion wird schnell abhauen. Ich bekomme das, was ich erwarte: Ein tolles SciFci-MMOG mit hoffentlich gut gemachten Geschichten, das ich meine 10-15 Stunden wöchentlich einschalte, das mich aber nicht "zwingt", 24/7 über Jahre aktiv zu sein. Denn ich will gar nicht mehr über Jahre ein und dasselbe MMOG zocken, sondern im Winter ein paar Monate SWTOR, im Frühjahr dann mal GW2 und vielleicht im Sommer 1-2 Singleplayerspiele und zurück.
Ich muss mich fragen, was einige hier erwartet haben?
Von diesem Marketing könnte sich CCP eine Scheibe abschneiden, das hätte ne Menge Kosten an Flugickets gespart.
So long
Toraiol
Unfug. Heutige MMOGs wie WoW und anscheinend SWTOR sowie GW2 sind solofreundlicher denn je. Man kann in Ruhe hunderte Stunden in SWTOR seine Story erleben. Was ist falsch, für ein Singleplayerspiel mit MMOG-Anleihen und acht langen Klassenstorys rund 40 €uro zu zahlen? Ansonsten ist vielleicht eher GW2 was für dich. Keine Raids, keine festen Quests und keine Abogebühren.
Von diesem Marketing könnte sich CCP eine Scheibe abschneiden, das hätte ne Menge Kosten an Flugickets gespart.
So long
Toraiol
Ich weis zwar nicht was am Wildstar System anders sein soll ( du hast wie in SwToR animierte Kampfaktion) bis auf die Ausweichtaste die sich aber erst noch beweisen muss.
@ScooberSam
Das stammt sicher von Petra aus der Gamestar ! Es war sicher ein Fehler von Bioware ihr Spiel in einer so frühen Phase bereits von Magazinen testen zu lassen wie sie es damals getan haben (Quest nicht fertig Animationen nicht fertig etc .). Wenn man die Entwicklung von damals bis jetzt jedoch verfolgt kann man massive Änderungen erkennen. Natürlich wirst du auch bei SWToR die standart MMO Kost Sammle X Töte Y oder bring das nach Z bekommen jedoch wird es so hoffe ich alles einen Story Sinn haben .
Zwei Seelen wohnen, ach! in seiner Brust.
Echt gelungener Artikel - mitten im Messestress.
Bin echt gespannt ob das Spiel nach Release immer noch gelobt
wird oder von seiner Com zerrissen wird. Mag den Stil unheimlich
aber das Kampfsystem ist einfach so schlecht für ein Scifi Universum.
Da hat es Wildstar besser gelöst.
SWTOR ist WOW im Weltraum, was keine Beleidigung sein soll, höchstens ein Bedauern über ein verspieltes Potential der Innovation. Storyfokus in einem Genre in dem 90% der Spieler Questtexte nicht lesen, sondern Kompassmarkierungen hinterher laufen war von Anfang an eine sehr zweifelhafte Wahl. Und wenn selbst dies nun nicht gut umgesetzt werden konnte, dann bleibt im Zweifel nur noch die mächtige Star Wars Lizenz.
Ich werde TOR aber wie viele andere sicherlich auch spielen. 2-5 Monate lang, so wie etwa Rift, ebenfalls ein guter WOW Klon. Aber an einen großen Wurf glaube ich seit der Bekanntgabe der Storyfokusierung nicht mehr.
- Ich hoffe es lohnt sich!!