Der Kampf der MMO-Games geht weiter und weiter. Nicht nur, dass jedes Jahr unzählbar viele neue Titel auf den Markt kommen, die Publisher sind auch noch alle durchaus davon überzeugt, dass ihr Game die anderen in den Schatten stellt. Ein MMO, dass dieser Behauptung möglicherweise gerecht werden könnte ist Star Wars: The Old Republic.
Erscheint zwischen dem 1.Juli 2011 und dem 31. Dezember: The old RepublicUm diese Behauptung zu untermauern und dem Gamer, in dem Jahr der Veröffentlichung, noch ein paar Kaufgründe zu geben, meldete sich vor kurzen EA-Games-Präsident Frank Gibeau zu Wort, und lies verkünden, dass die Kombination aus der Marke Star Wars und BioWare "jenseits des Erfassbaren" liege.
Es gäbe zwar durchaus konkurrenzfähige Titel, aber Games wie Blizzards World of Warcraft seien beeindruckend, jedoch nicht marktdeckend. Er selbst habe WoW lange Zeit gespielt, doch fühlte sich das Questsystem nach einer Weile wie eine 'Einkaufsliste' an.
Im Gegensatz dazu, ginge es in TOR nicht um solche Routineaufgaben; man möchte eine echte Story bieten und eine spürbare Verbindung zwischen Spieler und Charakteren herstellen. Es ginge darum, sich mit seiner Spielfigur auseinander zu setzen, sich mit ihr zu unterhalten, zu beschäftigen und eine emotionale Bindung aufzubauen.
Es sei zwar möglich, die Missionen wie üblich einfach abzuarbeiten, aber dadurch verpasse man die storyübergreifende Geschichte, die den Spieler durch das Game tragen soll. Und auf diese Weise mache man sei eigenes Ding, statt wie andere MMOs Blizzard nachzuahmen.
Star Wars: The old Republic erscheint laut einer Aussage von Electronic Arts Finanzchef Eric Brown frühestens im Juli 2011, spätestens am 31. Dezember. Ein Release, noch im ersten Quartal des neuen Finanzjahres wurde ausgeschlossen.






















GW war ja kein MMO und GW2 ist noch nicht da ^^
Mal ganz davon abgesehen, dass ich nicht so recht begreife, was eine "storyübergreifende Geschichte" sein soll ...
... besitzen eigentlich nicht die meisten MMOs eine richtige Geschichte? Ich erinnere mich an Guild Wars und Herr der Ringe online, die den Spieler in der Hinsicht an die Hand nehmen und ihm die Geschichte nahebringen. Ansonsten besitzt doch auch World of Warcraft eine richtige Handlung oder? So wie ich das mitbekomme gibt es mittlerweile sogar richtige Zwischensequenzen.
Der einzige Unterschied ist wohl, dass man dem armen, dummen Spieler immer noch abnötigt so viel zu lesen. Aber das scheint ja SWTOR mit seinen 5 Millionen Jahren an vertontem Material ja zu endlich beseitgen.
Nichts gegen SWTOR aber der Hype verhagelt einem eigentlich schon wieder die Freude darauf.
Ja, aber nur im Multiplayer!!
So wird SWTOR mitunter ein durchaus interessantes PvP-System haben, das nicht zuletzt durch die ehemaligen Mythic-Mitarbeiter, welche nun zu BioWare/EA gehören, getragen wird. Da steckt ne Menge Potential drin, was man an den ersten bekannten Szenarien auch schon erkennen kann.
Jüngst wurde sehr detailliert das Flash-Point-System erklärt, und auch wenn dieses am Ende nichts anderes als Instanzen sind, ist das doch ein Part der während und auch am Ende des Spiels eine größere Rolle spielen wird.
BioWare wird sich hier am Markt orientieren und es seiner Idee und den eigenen Vorstellungen unterwerfen.
Und auch zum Abosystem gibt es schon mehrfache Meldungen. So z.B. das es sich am Markt orientieren wird, und das es ein paar Abänderungen geben wird. Auf der PAX wurde gesagt das man mit 15 Dollar (13,99 Euro) wird rechnen können, damit man als solches auch an der Stelle mit anderen Produkten am Markt konkurrieren kann.
Wie du siehst gibt es jede Menge zu sagen, man muss sich nur damit beschäftigen und nicht einfach nur contra sein um etwas Negatives gesagt zu haben. Einfach mal die Mühe machen und sich informieren. :)
Und DA mit einem MMO zu vergleichen ist der Vergleich von Kiwi und Kokosnuss...
Am Ende bleibt: Wenn man etwas kritisiert sollte man auch aufzeigen wie es besser geht. Fragt man die meisten Spieler was sie sich als Alternativen zum Questen, Endgame vorstellen können, haben die wenigsten Ideen die vom Altbekannten abweichen.
Ist euch schon mal aufgefallen, das die sonst kein einziges Argument bringen was TOR angeht?
Die sollen vielleicht mal sagen was man im Endgame macht, was es abseits der Story noch so dolles gibt. Weil wenn ich ein Spiel mit epischer Story spielen möchte, dann zock ich Dragon Age, da bezahl ich 1x 50€ für die komplette Kollektion (addon+dlc's) und bin für....oha 1000 Studen befriedigt und habe nicht nur sinnfreie : Gehe nach A, töte Gegner B und bring mir Gegenstand C, aber BITTE 100x!
Denn im Augenblick ist das Spiel genau so gemacht, die aktuellen Videos lassen auch nicht wirklich was anderes erahnen.
Und wenn ich mir DA2 angucke (habs schon durch, lächerliches Spiel) und über die geniale Politik von EA nachdenke, naja....ich sag nur HELLGATE:LONDON! (war n gutes Spiel was scheiße abgeliefert wurde, da EA nen Release haben wollte)
Also wenn EA sagt, raus damit, dann hat Bioware nix mehr zu melden.
Abosystem sollten se mal auch erwähnen so langsam aber sicher.
Ich glaube dennoch nicht daran, das Startquests das Spiel bestimmen... am Anfang war auch WoW teils langweilig... vielleicht nicht so sehr, weil man noch nicht mit Startquests übersättigt war..
Woher kommt der Name Panzer-Petra? Ich kenne die GameStar und auch diese Petra, habe die GameStar früher gerne gelesen aber irgendwann hat sie mich einfach nur noch genervt...
Man muss sich hier einfach mal die Mühe machen und einschlägige Seiten wie DarthHater.com lesen, wenn man eine wirkliche Sicht auf den aktuellen Stand haben will. Erst jüngst ist die PAX East zu Ende gegangen und es gab eigentlich keine Stimmen die die Quests negativ bewertet hätten.
Ein Spiel das pro Klasse 200 Stunden Story bietet, was bei 8 Klassen also 1600 Stunden sein sollten, das kann man auch nicht in 6 Stunden im Startgebiet während einer Alpha bewerten.
Ich will hier nicht zum Fanboy mutieren, denn es gibt auch genug was man kritisch sehen darf, aber gerade bei Panzer-Petra wäre ich vorsichtig. SWTOR wird das Rad nicht neu erfinden und es wird auch den Markt nicht revolutionieren. Am Ende setzt es eben nur andere Schwerpunkte, was durchaus interessant werden dürfte.
Mich must Du nicht überzeugen, für mich is das Spiel eh schon so gut wie gekauft. Aber dieses "lanweilige Questen" stand auch bei Buffed drin (was jetzt nicht gerade der Mass aller Dinge ist in Sachen Berichterstattung aber damit sind es schon zwei Seiten).
Vor allem, wenn man bedenkt, dass die ach-so-schlimmen Anfangsquests bei SW:TOR sehr stark negativ kommentiert wurden - bei Rift aber dann nicht mehr.
Genau das und das sollte mMn auch so durchgesetzt werden. Im Endeffekt werden sie damit eben eine andere Zielgruppe erreichen, denn wer sich an den (hoffentlich) vielen Dialogen und cut-scenes stört, wird bei SW:TOR einfach falsch sein.
Das war bestimmt Panzer-Petra von der Gamestar, und da wäre ich dann auch gleich vorsichtig mit dem was man glaubt.
Man muss sich hier einfach mal die Mühe machen und einschlägige Seiten wie DarthHater.com lesen, wenn man eine wirkliche Sicht auf den aktuellen Stand haben will. Erst jüngst ist die PAX East zu Ende gegangen und es gab eigentlich keine Stimmen die die Quests negativ bewertet hätten.
Ein Spiel das pro Klasse 200 Stunden Story bietet, was bei 8 Klassen also 1600 Stunden sein sollten, das kann man auch nicht in 6 Stunden im Startgebiet während einer Alpha bewerten.
Ich will hier nicht zum Fanboy mutieren, denn es gibt auch genug was man kritisch sehen darf, aber gerade bei Panzer-Petra wäre ich vorsichtig. SWTOR wird das Rad nicht neu erfinden und es wird auch den Markt nicht revolutionieren. Am Ende setzt es eben nur andere Schwerpunkte, was durchaus interessant werden dürfte.
Irgend ein Online-Magazin hat SWOTR schon mal probespielen dürfen und da hieß es in den 6 Stunden Spielzeit waren die Quests nur auf töten und sammeln a la Rift beschränkt. Ob das so bleibt weiß man es natürlich nicht, aber ich hoffe, dass Bioware mehr macht, als einer Langweiligen Sammelquest eine spannende Geschichte aufzudrücken.
Ich hätte lieber mehr Quests, die witzig sind und wo man auch sein Geschick ein wenig beweisen muss. Es bringt mir nichts, wenn ich den ganzen Hintergurnd über die 12 Soldaten, die ich ausschalten muss kenne. Die Quests bleibt dadurch eine stupide tötungsquest.