Wer kennt das nicht? Der Endbildschirm ist zu sehen, das Spiel landet im Schrank. Vielleicht könnte man die ein oder andere Mission auch anders lösen - aber das Ende ist bekannt und die Spannung weg.

Entwickler Obsidian Entertainment, gegründet von ehemaligen Black Isle-Mitarbeitern, will für KOTOR2: The Sith Lords einen anderen Weg gehen und - angelehnt an den Klassiker Fallout - kleine Subplots für einzelne Orte und Charaktere einbinden.



Im Einzelnen heißt das, dass neben der eigenen Charakterentwicklung (dunkle / helle Seite der Macht, Fähigkeiten etc.) abhängig von den Handlungen des Spielers das Schicksal von Begleitern oder Planeten bei jedem Mal anders ausfällt und neben einigen Schlüsselerlebnissen auch die Endsequenz entsprechend anders aussieht - damit soll auch das mehrfache Durchspielen noch interessant sein.

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