Star Wars Battlefront 2 von Thomas Bayer

Der Nachfolger zum größten Star Wars-Spieleverkaufshit! Star Wars Battlefront II nimmt die beliebten Elemente aus Battlefront I, dem meistverkauften Star Wars-Spiel aller Zeiten, und fügt viele von den Fans gewünschte hinzu. Heraus kommt ein gigantisches Spektakel mit massiven Schlachten im Weltall und auf den Planeten, inklusive noch nie da gewesener

Spieleumgebungen direkt aus "Episode III - Die Rache der Sith" und völlig neuen Umgebungen aus der klassischen Trilogie. Fans des ersten Teils werden die völlig überarbeitete Einzelspieler-Kampange lieben, in der diesmal jede Einzelaktion des Spielers die Schlacht und letztlich das Schicksal der Star Wars-Galaxie entscheiden wird und eine packende Story die Rahmenhandlung für alle Aktionen bildet.

Star Wars: Battlefront 2 (2005) - Offizieller Trailer Ein weiteres Video

Epische Schlachten "Nehmen Sie den Kommandoposten der Rebellen auf der Hauptplaza ein!" schallt es aus unserem Helmkom. Na dann nichts wie hin, schließlich gilt es, die böse Königin des Planeten auszuschalten. Die widersetzt sich nämlich dem Imperium, und darauf steht der Imperator überhaupt nicht. Also schultern wir unser Blastergewehr und stürmen los.

Die Einzelspieler-Kampagne führt euch durch eine packende Story mit offener Missionsstruktur. Im Gegensatz zu klassischen Shootern kämpft der Spieler nicht alleine, sondern immer als Teil der Streitkräfte. Das erzeugt echte Schlachtfeld-Atmosphäre. Im Gegensatz zum Vorgänger gilt es

Star Wars: Battlefront 2 (2005) - Das Spektakel kehrt zurück

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allerdings nicht ausschließlich, Kontrollpunkte einzunehmen.

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Konkrete Missionsziele müssen erfüllt werden - beispielsweise die Zerstörung eines Generators, um den eigenen Truppen zu ermöglichen, eine Energiebarriere zu durchdringen. Ein anderes Mal kämpft ihr euch vom Hangar eines riesigen Sternenzerstörers bis in dessen Maschinenraum vor, um dort die Schildgeneratoren zu zerstören. Durch die unterschiedlichen Missionsziele ist ständig für Abwechslung gesorgt - keine Chance für Langeweile.

Yeah! Endlich Raumschlachten!
Zwischen den Boden-Missionen verwickeln euch spannende

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Raumschlachten in Nahkämpfe gegen X-Wings, TIE-Fighter, Jedi-Raumgleiter und andere Raumschiffe. Für ganz Mutige gibt es die Möglichkeit, Kommandoschiffe zu entern und sie von innen kampfunfähig zu machen.

Meist stehen mehrere unterschiedliche Schiffe zur Verfügung, unter denen ihr je nach eigenen Vorlieben und taktischen Anforderungen wählen dürft. Nicht nur Fans werden es den Entwicklern danken, dass die Rufe nach Gefechten im All erhört wurden- Klasse!

Die Qual der Wahl
In jeder Mission könnt ihr zu Beginn zwischen unterschiedlichen Klassen

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wählen. Im Laufe der Mission verändern sich diese. So stehen, nachdem Kanzler Palpatine sich zum Imperator erklärt hat, die altbekannten Sturmtruppen und Konsorten zur Verfügung.

Je nach Klasse könnt ihr auf unterschiedliche Waffen zurückgreifen. Um die Missionsziele zu erreichen, sind taktische Entscheidungen gefragt. Wer einen der massiven Panzer erledigen muss, sollte sich tunlichst nicht auf seine Kommandopistole oder ein Blastergewehr verlassen und lieber zur schweren Truppe mit dickem Raketenwerfer greifen.

Die Klasse kann im Laufe der Missionen an jedem erobertenKommandoposten abhängig von der aktuellen Situation gewechselt werden. Zu Beginn der Mission stehen jedoch nicht alle Klassen zur Verfügung. Bevor ihr z.B. den imperialen Offizier auswählen könnt, müssen zunächst Punkte gesammelt werden (Erfüllen von Missionszielen bzw. Töten von Feinden). Wer selber stirbt, darf die Mission an einem Kommandoposten fortsetzen: Doch Achtung, die Verstärkung ist nicht unbegrenzt.

Wer zu oft abnibbelt, hört schon bald, was sein Chef von ihm hält: "Sie sind eine Enttäuschung für das Imperium. Kehren sie unverzüglich zurück!". Es darf bezweifelt werden, dass dort ein Empfang mit Kaffee und Kuchen auf uns wartet…

Vorsicht leeres Magazin
Der Munitionsvorrat der meisten Waffen (ausgenommen lediglich die leichten Standardwaffen wie Pistolen o.ä.) ist stets begrenzt. Dabei gilt die Fausregel: Je dicker die Wumme, desto weniger Munition kann dafür mitgeführt werden. Mit dem Blastergewehr dürft ihr beispielsweise 200 Schuss

verballern - beim Raketenwerfer stehen nur sieben Schuss zur Verfügung. Damit euch nicht ständig im falschen Moment die Munition ausgeht, lassen getötete Gegner Kapseln fallen.

Diese enthalten nicht nur Munition, sondern können auch eure Lebensenergie wieder auffüllen. Darüber hinaus sind - unter anderem an den Kommandoposten - Droiden platziert, die Lebensenergie und Munitionsvorrat automatisch auffüllen, wenn ihr euch nähert.

Jede Klasse trägt zwei primäre und zwei sekundäre Waffen bzw. zusätzliche Ausrüstung. Sturmtruppen dürfen mit Pistole und Blastergewehr in die Schlacht ziehen und außerdem auf Minen und Granaten zurückgreifen. Techniker tragen zusätzlich zu ihren Waffen ein Gerät, mit denen sich technische Anlagen und Fahrzeuge reparieren lassen.

Ich geb Gas…
In vielen Boden-Missionen könnt ihr außerdem in verschiedenen Fahrzeugen Platz nehmen. Vor allem im Kampf gegen schwere Einheiten

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der Gegner (z.B. den gefürchteten Spinnendroiden) leisten die schweren Geschütze und Raketenwerfer der Gefährte gute Dienste. Auch feindliche Geschütze oder Ansammlungen mehrerer Feinde lassen sich mit dem richtigen Fahrzeug in Windeseile in ihre Einzelteile zerlegen.

Ein Jedi ich bin
In manchen Missionen übernehmt ihr die Rolle eines Jedi-Helden. Dieser besitzt zwar keine Schusswaffe, beherrscht dafür aber die Kunst des Lichtschwert-Kampfes. Mit verschiedenen Moves (unter anderem können die Lichtschwerter geworfen werden) sorgen Jedi-Helden unter den Feinden stets für Verwirrung und können es alleine mit ganzen Horden

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von Gegnern aufnehmen. Die Jedi-Meister sind allerdings stets nur für eine begrenzte Zeit verfügbar, um die Missionen nicht zu leicht werden zu lassen.

Die Optik machts
Die Grafik von Star Wars Battlefront 2 sieht nicht nur gut aus, sondern transportiert auch das Star-Wars-Feeling hervorragend. Charaktere und Schauplätze wurden prima in Szene gesetzt und geben dem Spieler das Gefühl, mitten im Krieg der Sterne zu stecken. Ob man an der Seite der wilden Wookies deren Heimatplanet verteidigt, im Hangar eines riesigen Raumschiffes kämpft oder auf Coruscant die Heimat des Imperiums beschützt: Wer sich hier nicht fühlt wie

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im Film, dem ist nicht mehr zu helfen. Auch der Sound weiß zu überzeugen: Funksprüche knistern in euer Ohr, ständig zischt und brazzelt es irgendwo und euer Chef bläst euch den Marsch, wenn ihr euch nicht anständig aufführt und zu oft den Boden von unten betrachtet.

Multiplayer
Einen großen Schritt nach vorne macht auch der Multiplayer-Modus. Besseres Balancing, Online Statistiken und Buddy-Listen versüßen das Spielerlebnis gegen menschliche Gegner. Auch die Bots haben einen kräftigen Schlag zusätzliches Gehirnschmalz verpasst bekommen und agieren jetzt wesentlich intelligenter. Das "Star-Wars-Battlefield" macht mächtig

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Laune und fesselt lange Zeit an den Bildschirm. Durch die verschiedenen Spielmodi (inkl. "Galactic Conquest") ist auch auf lange Sicht für ausreichend Abwechslung gesorgt. Im Onlinemodus unterstützt Star Wars Battlefront 2 bis zu 24 Spieler in der PS2-Version, bis zu 32 auf XBOX Live und bis zu 64 Spieler für alle PC-Spieler.