Nachdem es massiv Kritik an den Mikrotransaktionen von Star Wars: Battlefront 2 hagelte, rudert EA nun endgültig zurück: DICE-Manager Oskar Gabrielson entschuldigt sich in einem Blogpost auf der Homepage von EA und teilt mit, dass die Mirkotransaktionen nun vorerst aus dem Spiel genommen werden. Zum Launch von Star Wars: Battlefront 2 wird es demnach nicht mehr möglich sein, Spielinhalte mit realem Geld zu kaufen.

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In den letzten Tagen fegte ein Shitstorm nach dem anderen durch Reddit und andere soziale Medien; Grund: Star Wars Battlefront 2, dem mit Lootboxen und einem Vier-Währungs-System von den Fans pay2win-Strategien vorgeworfen wurden. Die Debatte heizte sich soweit auf, dass viele Beteiligte davon absahen, sich das Spiel überhaupt zu kaufen. Was wir darüber denken, erzählen wir euch in unserer Kolumne über Lootboxen, pay2win-Strategien und die Funktionen der verschiedenen Währungen im Spiel.

EA gibt sich geschlagen, zumindest fast: Im Blogpost heißt es weiterhin, die Mikrotransaktionen würden zu einem späteren Zeitpunkt wieder eingeschaltet werden. Während und nach dem Launch wollen sich die Entwickler erneut an das Spiel setzen und das System überarbeiten. Eine Strategie, um die Fans nun doch zum Kauf zu verleiten und die Transaktionen anschließend wieder einzuschalten? Oder ein tatsächlicher Rückzug von dem Kaufsystem in Star Wars Battlefront 2?

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