StarCraft 2 wurde auf ein Free2Play-Modell umgestellt. Blizzard hat dies zum Anlass genommen, um ein wenig über die Konkurrenz herzuziehen, die aktuell mit negativen Schlagzeilen auf sich aufmerksam macht. Im Visier: Electronic Arts und Star Wars: Battlefront 2 mit dessen Lootboxen.

Star Wars: Battlefront 2 - Blizzard spottet über die Probleme des Shooters

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/13Bild 21/331/1
Blizzard verteilt einen Seitenhieb an die Konkurrenz.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Die Anzahl der Stunden, die es braucht, um die komplette Kampagne StarCraft 2: Wings of Liberty freizuschalten: 0“, heißt es in einem der Tweets. Dieser war aber noch nicht das Ende. „Die Anzahl der Stunden, bevor man irgendeinen Koop-Commander in StarCraft 2 spielen kann: 0. Die Anzahl der Pay2Win-Mechaniken in StarCraft 2: 0. Es ist Free2Play. Ab sofort!“ Damit zielt Blizzard ganz klar auf die News darüber ab, dass 40 Stunden in Star Wars Battlefront 2 benötigt werden, um Darth Vader freizuschalten. Diese Zahl dürfte sich mit der Reduzierung der erforderlichen Credits aber wieder gesenkt haben.

Bilderstrecke starten
(35 Bilder)

Spieler mit geteilter Meinung

Während einige User die Tweets von Blizzard feiern, reagieren andere eher kritisch. Manche behaupten, dass sich das Unternehmen damit etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt hat. Die Tweets sind aber auch knapp einen Tag nach dem Posten verfügbar. Offenbar hat selbst die Führungsriege von Blizzard keine Probleme mit diesen Seitenhieben auf die Konkurrenz.

Star Wars: Battlefront 2 ist für PC, PS4 und Xbox One erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.