Vehikel lockern die Multiplayer-Gefecht in Star Wars Battlefront gehörig auf, denn wenn ihr in X-Wings oder TIE-Fighter steigt, gewinnt das Spiel eine ganz neue Dimension. Doch wie funktionieren Raumjäger und Fahrzeuge in EAs Online-Shooter? Wir erklären es euch!

Raumschiffe und coole Vehikel sind seit jeher ein Teil von Star Wars und seit den Raumkämpfen um den Todesstern oder die epische Schlacht um Hoth sollten X-Wings, TIE-Fighter und AT-ST-Kampfläufer jedem ein Begriff sein. Daher sind all diese coolen Vehikel auch ein Teil von Battlefront, wo ihr jedes Star-Wars-Gefährt einsetzen könnt.

Star Wars: Battlefront – Vehikel – So bekommt ihr sie

Star Wars Battlefront - Vehikel – X-Wings, TIE-Fighter und AT-STs - Alle Fahrzeuge im Überblick

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Mit Vehikeln macht alles in Battlefront mehr Spaß!
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Vehikel gibt’s weder in jedem Spielmodus noch könnt ihr sie einfach von Spielbeginn an nutzen. Vielmehr gibt’s nur eine begrenzte Anzahl an Fahrzeugen, Kampfläufern und Raumjägern, die ihr gleichzeitig einsetzen könnt und auch nur dann, wenn ihr zufällig ein passendes Power-Up findet. Bis auf den AT-AT bleibt euch das Fahrzeug so lange erhalten, bis ihr freiwillig aussteigt oder es euch um die Ohren fliegt. Fahrzeuge gibt’s nur in den folgenden Spielmodi:

  • Kampfläufer-Angriff
  • Vorherrschaft
  • Jägerstaffel

AT-ST: Das Todeshühnchen

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Mit dem AT-ST seid ihr extrem gefährlich für Infanterie.
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Der AT-ST (All-Terrain-Scout-Transport) ist der kleine Bruder des mächtigen AT-AT. Der Kampfläufer erinnert ein wenig an ein Huhn und stakst mit seinen dünnen Beinchen recht agil durch die Botanik. Der AT-ST ist ideal, um Infanterie niederzumähen, denn seine beiden Laser-Kanonen töten Soldaten in Windeseile. Gegen größere Gegnermengen setzt der AT-St einen Granatenwerfer ein und feindliche Flieger holt er mit Raketen vom Himmel. Allerdings ist der AT-ST verwundbar gegen Luftangriffe und sein Heck ist weit weniger gepanzert als die Front. AT-STs gibt’s nur auf der Seite des Imperiums.

AT-AT: Die ultimative Kampfmaschine

Der AT-AT (All-Terrain-Assault-Transport) ist ein massives Ungetüm, das im Spielmodus Walker Assault eine große Rolle spielt. Über Power-Ups könnt ihr für kurze Zeit in das Cockpit des Giganten steigen und von dort aus immensen Schaden anrichten. Denn der AT-ST hat gleich zwei Laserkanonen-Paare, eine leichte Kanone gegen Infanterie und schwere Geschütze gegen Türme und große Gegnergruppen. Das alles ist schon ziemlich extrem, aber der AT-AT hat noch zusätzlich die Option, Orbitalschläge anzufordern. Bedenkt aber, dass der AT-AT automatisch vorwärts stapft und ihr nur den Kopf in begrenztem Radius drehen könnt. AT-ATs gibt’s nur beim Imperium.

Speeder-Bike: Der Selbstmord-Schlitten

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Obacht! Durch die hohe Geschwindigkeit knallt ihr mit dem Speeder schnell in Bäume.
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Speeder-Bikes findet ihr auf Endor und dort liegen sie für jedermann zugänglich im Gebüsch verborgen. Die Bikes sind absurd schnell und damit heizt ihr wie der Teufel durch die Wälder. Und meist in irgendwelche Bäume. Wenn ihr unterwegs aber einen Gegner umfahrt oder mit den starken Blastern trefft, sind diese allerdings auch schnell hinüber.

A-Wing: Der schnelle Rebell

A-Wings sind schnelle und wendige Abfangjäger der Rebellen Allianz, die besonders im Dogfight jedem TIE-Fighter ebenwürdig sind. Allerdings fehlt den kleinen Flitzern die Feuerkraft und Ausdauer eines X-Wings. Dafür haben A-Wings Raketen dabei und können sich mit ihren Schilden für kurze Zeit unverwundbar machen.

X-Wing: Der Allzweck-Jäger

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X-Wings gehören fest zu Star Wars.
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X-Wings sind die Standard-Jäger der Rebellen und haben dank ihrer vier Kanonen eine enorme Feuerkraft, die sie mit ihren Torpedos noch verstärken. X-Wings sind recht robust und können sich mit ihren Schilden kurzzeitig gegen Schaden schützen. Allerdings sind sie relativ träge und nicht so wendig wie A-Wings oder TIEs.

Snowspeeder: Der AT-AT-Killer

Snowspeeder (oder Landspeeder, wenn ihr nicht auf Hoth spielt) sind keine Raumschiffe sondern eine Art Flugzeug. Sie segeln in Bodennähe und sind eher leicht bewaffnet. Allerdings können sie Störsender aktivieren und so unsichtbar werden und Zielerfassungen abschütteln. Dank ihrem Speed-Booster sind sie schnell im Gefecht und wieder draußen. Das Beste am Snow/Landspeeder ist aber das Harpunenkabel. Denn damit könnt ihr AT-ATs mit einem Schlag zerstören, indem ihr in einem kleinen Minispiel den Cursor immer im markierten Bereich haltet.

TIE-Fighter: Der fliegende Sarg

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Wendig, aber sehr schnell kaputt: Der TIE-Fighter!
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TIE-Fighter sind extrem wendig und können dank Speed-Boost schnell ins Gefecht und wieder hinaus. Wenn sie bis dahin nicht zerlegt werden, denn die imperialen Standard-Jäger halten kaum etwas aus. Der TIE-Fighter ist dafür sehr wendig und kann die meisten Rebellenschiffen im Dogfight ausmanövrieren. Mit seinen zwei Kanonen ist er nicht gerade übermäßig stark, aber die zielgelenkten Ionenschüsse verleihen dem TIE-Fighter etwas mehr Feuerkraft.

TIE-Interceptor: Der ultimative Dogfighter

Der TIE-Interceptor ist eine verbesserte Version des normalen TIE-Fighters und ist schneller und besser bewaffnet. Allerdings ist er auch genauso zerbrechlich. Doch wenn ihr im Dogfight wie eine verrückte Libelle herumsaust und Feinde mit euren Vierfach-Lasern zerlegt, seid ihr schnell der König des Dogfights. Der TIE-Interceptor hat dieselben Sonderfähigkeiten wie der normale TIE.

Millenium Falcon: Han schießt zuerst!

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Das bekannteste Schiff des ganzen Star-Wars-Universums!
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Han Solos berühmter Flieger ist zwar „nur“ ein Frachter, aber derart mit Upgrades vollgestopft, dass er jeden Dogfight gewinnen kann. Denn zusätzlich zu seinen Kanonen kann der Falcon Raketen verballern und per Boost schnell das Spielfeld überqueren. Außerdem hat er Schilde, mit denen er sich kurzzeitig unverwundbar macht. Der Millenium Falcon ist extrem robust, doch dank seiner Größe ist er viel leichter zu treffen als ein anderes Schiff.

Slave One: Das fliegende Bügeleisen

Boba Fetts seltsames Vehikel gibt’s als Power-Up im Fighter-Squadron-Modus und wie alle Helden-Schiffe ist es verteufelt hart im Nehmen. Außerdem ballert es wie blöde und hat gleich zwei Raketen-Angriffe. Wenn ihr ins Kreuzfeuer geratet, könnt ihr mit der Slave One den Störsender aktivieren und so allen Zielerfassungen entgehen. Bedenkt aber, dass die Slave One recht groß und weniger wendig als ein Raumjäger ist. Ihr werdet also öfter getroffen.