Für die Entwicklung von Star Wars Battlefront haben die Mache rbei DICE einiges auf sich genommen. Offenbar sind sie dabei soweit gegangen, dass sie auch mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind.

Star Wars Battlefront - Entwickler haben für den Shooter sogar das Gesetz gebrochen

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Die Macher von Star Wars Battlefront haben sich offenbar mit dem Gesetz angelegt.
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Laut einem Interview im Gaming-Magazin Edge verriet der Design Director, dass während der Arbeit an Star Wars Battlefront einige Probleme aufgetreten sind. DICE wollte möglichst nah an die Filme ehrankommen und so auch die originalen Drehplätze der Sci-Fi-Episoden besuchen. Das stellte sich aber etwas schwieriger heraus, als gedacht. Unter den Schauplätzen befand sich nämlich auch der Redwood Nationalpark in Kalifornien.

Zur Zeit der Arbeiten an Star Wars Battlefront war dieser geschlossen. Deshalb haben sich die Macher wohl auf die Spuren der Rebellen begeben. Im Interview verriet Design Director Niklas Fergreaeus: "Die Leute, die für den Nationalpark verantwortlich waren, haben zu dieser Zeit nicht gearbeitet und uns wurde der Zugang verwehrt. Also mussten wir...andere Wege finden. Wie richtige Rebellen."

Ob sich diese Mühen der Entwickler bei DICE auszahlen, sehen wir am 17. November. Dann erscheint Star Wars: Battlefront für PC, PS4 und Xbox One. Die Beta, die vor kurzer Zeit stattfand, war für EA aufgrund der großen Spieleranzahl ein riesen Erfolg.

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