Die AT-ATs im DICE-Shooter Star Wars: Battlefront laufen quasi wie auf Schienen - sie folgen einem vorgegebenen Pfad und lassen sich davon nicht abbringen.

Star Wars Battlefront - DICE erklärt, warum die AT-ATs wie auf Schienen laufen

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Die AT-ATs laufen auf einem vorgegebenen Pfad.
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Wie auch im Film "Das Imperium schlägt zurück" müssen die AT-ATs von den Rebellen zerstört werden, bevor sie ihr Ziel erreichen. So setzt man sich in einen T-47 Luftgleiter, schlingt Kabel um die Beine der Ungetüme und bringt sie zum Sturz.

Auf der Seite des Imperiums hingegen versucht man das Ziel zu erreichen und die Rebellen abzuwehren. Man kann sich dabei in einen der AT-ATs setzen und mit Kanonen um sich schießen - doch die Kontrolle in den gepanzerten Vierbeinern ist limitiert.

Senior Producerin Sigurlina Ingvarsdottir ging gegenüber Eurogamer näher darauf ein und erklärte, dass der vorgegebene Pfad einfach ein Teil des Modus sei - die AT-ATs haben ein Ziel zu erfüllen: "Sie haben einen vorgegebenen Pfad, da sie zu den Schildgeneratoren gelangen müssen. Wenn man ihren Pfad kontrollieren würde, würde es das Spiel zerstören."

Weiter sagte sie: "Sie sind so groß, ihre Bewegung ist langsam und ihre Eigenschaften sind so anders, dass sie beinahe ihre eigenen Gesetze haben."

Auch wurde sie gefragt, warum man keine Weltraumschlachten in Star Wars: Battlefront eingearbeitet habe: "Wir befinden uns zwei Generationen vom letzten Battlefront entfernt. Unser Ziel war es, all die Hauptmechaniken der Reihe zu erreichen. Das Hirngespinst von uns war, Dogfights zu ermöglichen und im Cockpit eines X-Wing oder TIE Fighter zu sitzen. Und du kannst das wirklich tun. Und wir haben noch einen anderen Modus namens Fighter Squad, den wir bislang noch nicht gezeigt haben. Dieser hat große, epische Dogfights. Wir werden in nicht allzu fernen Zukunft mehr darüber enthüllen."

Auf die Frage, ob Weltraumschlachten in der Zukunft möglich sind und ob die Frostbite Engine dies stemmen könnte, antwortete sie: "Frostbite ist unglaublich kraftvoll. Es gibt so viele Dinge, die wir in Zukunft bei Star Wars gerne sehen würden. Wir müssen wählerisch vorgehen."

Und das seien viele Dinge, aber eingehen könne sie darauf nicht. Denn sobald sie diese ansprechen, seien sie sozusagen eine Art Versprechen an viele Leute.

Über DLC und über einen möglichen Seasons Pass wollte die Entwicklerin nichts verraten, außer, dass man das Spiel auch nach der Veröffentlichung noch unterstützen wolle.

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