Namco Bandai hatte auf der diesjährigen Gamescom mehr zu bieten als ein neues Tekken oder diverse Dragonball-Versoftungen. Der riesige Messestand ließ bereits erahnen, dass mit den neu dazu gewonnenen Atari-Games auch das Line-Up erheblich erweitert wurde. Star Trek Online bestätigte diese Vermutung dann auch umgehend. Aber ob diese Lizenz nicht ein wenig zu heikel werden könnte? Zumindest sind die Star-Trek-Fans nicht für ihre Toleranz bekannt, wenn es um ihre Lieblingsserie geht.
Natürlich müssen in einem solchen Fall die Entwickler eine Menge Fingerspitzengefühl mitbringen, um sowohl TV- als auch MMO-Fans die volle Bandbreite Spielspaß zu bieten. Vielleicht hat es auch genau deshalb so lange gedauert, bis ein solches Projekt in Angriff genommen wurde. Wie uns die Jungs vom Entwicklerstudio Cryptic aber zeigen konnten, will gut Ding nun einmal Weile haben – daher hetzen wir die Programmierer lieber nicht, sondern lassen uns vom Replikator noch einen Earl Grey, heiß generieren.
Die Story beginnt einige wenige Jahre nach Picards letztem, wenig rühmlichen Leinwandauftritt „Star Trek: Nemesis“. Mittlerweile hat sich viel in Roddenberrys Welt verändert. So haben die Klingonen den Pakt mit der Förderation aufgekündigt, die Borg sind in den Alpha-Qudranten zurückgeschlagen worden und die Romulaner nach wie vor die bösen Brüder der Vulkanier. Es kriselt also mal wieder gewaltig im Universum. Beide Seiten suchen sich nun die passenden Bündnispartner, um einem bevorstehenden Krieg gewappnet gegenüberstehen zu können.
Schicke Grafik: STO nimmt allmählich Formen an.Die Spieler müssen dabei nicht unbedingt die Rolle der ewig edlen Förderation übernehmen, sondern können sich ebenso für die klingonische Kampfmacht entscheiden. Die ausgewählte Spielfigur besitzt von Anfang an einen Offiziersrang, der sie berechtigt ein Raumschiff zu steuern. Je höher man in der Hierarchie aufsteigt, desto größer werden auch die Kreuzer, die man durch die Gegend schickt. Auch die Fachrichtung unseres Charakters kann frei vom Spieler gewählt werden. Die Obergrenze soll in etwa bei Level 50 liegen. Bis dahin hat man aber sicher alle Hände voll zu tun, um den Frieden in der Galaxis wieder herzustellen.
Der Spieler kann auch auf Seiten der Klingonen die Galaxis erobern.Entweder entscheidet man sich für die taktische Klasse und erlangt einen Vorteil bei der Bewaffnung, schlägt die Laufbahn eines Technikers ein, der im richtigen Moment ein neues Gadget aus den Taschen beamt, oder man wählt einen wissenschaftlichen Weg, der sich vor allem bei der medizinischen Versorgung auszahlen soll. Weitere Brückenoffiziere können nach Belieben verändert werden.
Berühmte Charaktere aus der TV-Reihe werden allerdings nicht spielbar sein. Es würde auch keinen Spaß machen, an einer Raumstation anzudocken, die beinahe ausschließlich von Datas und Spocks bevölkert wird.
von Namco Bandai, Cryptic StudiosGenre: MMORPGPC: 2.2.2010Offizielle WebseiteFreigegeben ab 12 Jahren
Kingdoms of Amalur: ReckoningXBox 360, PS3, PC: 10.2.2012 Vorschau lesen
The Darkness 2XBox 360, PC, PS3: 10.2.2012 Vorschau lesen
Mass Effect 3XBox 360, PC, PS3: 9.3.2012 Vorschau lesen
Wird es STO auch deutschsprachig geben?
Wieviel wird man von der zukünftigen Erde sehen?
Was wird es ca. im Monat kosten?
Muss ich mir einen neuen PC kaufen um ruckelfrei zu spielen?
Fragen über Fragen pls help^^
Die Borg werden sicherlich nicht in den Alphaquadranten zurückgeschlagen, sondern in den Deltaquadranten, der Alpha ist Heimat der Föderation.
Ansonsten freue ich mich auch schon auf den Titel. Allerdings muss ich euren Artikel bemängeln. Mal abgesehen von den staksigen Animationen ist nicht viel neues zu finden (okay, ich informier mich auch regelmässig) aber alles bisher bekannte ist nur sehr grob umrissen ohne echte Informationen zu liefern.