Star Citizen ist bereits solange in der Entwicklung, dass es eine eigene Seite allein für den Status des gigantischen Projektes gibt. Und damit ist nicht die offizielle Homepage zum Spiel gemeint. Ihr habt keine Lust, mit Lupe und Kritzelblock durch das Internet zu krabbeln und Informationen herauszufiltern? Dann ist unsere Check-Up-Serie genau das Richtige für euch: Hier übernehmen wir die Arbeit, während ihr euch bequem den fertigen Artikel zu Gemüte führen könnt. Viel Spaß!

Wie ist das Leben eines Sternenbürgers in Star Citizen? Erfahrt es in der Live-Demo, die auf der gamescom 2017 gespielt wurde:

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Was ist Star Citizen im Jahre 2017?

Es ist das Spiel, das zum tausendsten Mal erneut verschoben wurde. Es ist das Spiel, welches sich trotz Enttäuschungen über den Hype hinaus zu einem Community-Liebling entwickelt hat. Seit fast sechs Jahren werkeln Cloud Imperium Games und Chris Roberts an dem gigantischen Sci-Fi-Projekt, das sich über die Zeit hinweg vom tatsächlichen Spiel zu einem ikonischen Begriff wandelte, einem Schatten, der hinter der Videospielbranche entlang schleicht und uns stets seine Präsenz spüren lässt.

Star Citizen.
Aber was verbirgt sich hinter den zwei Worten? Woran um Gottes Willen arbeiten diese Typen eigentlich?

Der Traum

Lugt ihr in den YouTube-Kanal von Star Citizen, werdet ihr direkt mit einem Erklärbär-Video konfrontiert, bei dem Chris Roberts seinen Traum vom perfekten Sci-Fi-Spiel schildert.

Erklärbar Chris Roberts lässt euch an seiner Vision teilhaben:

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Star Citizen soll eine Weltraum-Simulation und ein MMO werden, das Hunderte von prozedural generierten Sonnensystemen umfasst. Ein Universum, das von euch bevölkert und gelebt wird, in dem ihr eure eigenen Schiffe kontrolliert, Städte baut und in eurer Community den Platz einnehmt, der zu euch passt. Roberts beschreibt ein möglichst realistisches Sci-Fi-MMO mit einer “lebendigen Historie” und einem Universum, in dem “Zeit vergeht, Charakter sterben und neue Legenden ihren Platz einnehmen”.

Gamona-Check-Up: Star Citizen - Die Vision hinter dem ewigen Spiel

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Der Traum vom perfekten Sci-Fi-Spiel: Nichts weiter als eine Illusion?
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Ein bisschen, wie EVE Online. Aber Roberts möchte kein EVE 2.0 kreieren, sondern eine First-Person-Erfahrung, die euch so immersiv wie nur möglich in euren Charakter und die Story zieht: Ein abgespecktes Dark Souls, bei dem ihr nicht jede Minute speichern könnt; eine Art Fable, das nach Kämpfen Narben auf eurer Figur hinterlässt und schließlich einen Schritt weitergeht – mit kybernetischen Körperteilen, die euren Körper ausbauen.

Ego-Perspektive und höchstmöglichste Immersion? Das klingt ein bisschen nach Virtual Reality und ja, VR wurde für Star Citizen angedacht. Natürlich. Doch so wundervoll Chris Roberts Traum klingt, so unmöglich erscheint die Kreation eines so komplexen, gigantischen Spiels.

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