Kurz vor dem Ende der Crowdfunding-Kampagne zu Star Citizen erklärt Chris Roberts, wie das Single- und Multiplayer-System des Spiels aufgebaut ist um etwa kooperativ mit Freunden spielen zu können.

Star Citizen - Details zu Server-System, Instanzen und Koop-Modus

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Knapp 3,4 Mio. Dollar wurden schon eingenommen.
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Ähnlich wie in Eve Online wird es für den Online-Modus einen Server geben (genannt Galaxy Server), auf dem alle Spieler existieren. Allerdings wird es aufgrund der großen Detailfülle und Physiksimulation nicht möglich sein, Tausende Spieler zur gleichen Zeit auf den Bildschirm zu zaubern.

Deshalb gibt es zusätzlich die temporären Instanzen, in denen die Spieler aufeinandertreffen. Welche Spieler in der gleichen Instanz sind, bestimmt dabei der Galaxy Server, der alle Spielerdaten beherbergt und die Auswahl nach bestimmten Kriterien wie Ort, Skill-Level und PvP-Präferenz trifft. Zudem werden einige Slots immer für Freunde und wichtige Personen (die sich selbst bestimmen lassen) reserviert. Auf diese Weise können sie euch zum Beispiel im Kampf unterstützen, wenn ihr sie um Hilfe ruft.

Spielt man den Solo-Modus Squadron 42 offline, übernimmt der eigene Computer die Rolle des Servers und es gibt keine Möglichkeit für andere Spieler beizutreten. Online können hingegen Freunde die Rolle von NPCs übernehmen. Außerdem darf eingestellt werden, ob es anderen Spielern erlaubt ist, auf Seite der Gegner ins Spiel einzusteigen. Vorbild für dieses System war Demon's Souls.

Die ausführliche Beschreibung von Chris Roberts könnt ihr auf der offiziellen Webseite finden. Dort wurde auch ein neues Video veröffentlicht, das sich mit der künstlichen Intelligenz der Piloten befasst.

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