Der Crowdfunding-Überflieger Star Citizen konnte mit 40 Millionen US-Dollar seinen nächsten Meilenstein erreichen - und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Das Interesse ist gewaltig, die Erwartungen äußerst hoch.

Star Citizen - Chris Roberts: "Manche behaupten, Space-Sims wären eine Nische"

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40 Millionen für Star Citizen.
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"Manche behaupten, Space-Sims wären eine Nische. Da bin ich mir aber nicht sicher", schreibt Chris Roberts in seinem aktuellen Blogeintrag. Seit Ende Februar seien mehr als 10.000 neue Unterstützer hinzugekommen, aktuell zeigt die offizielle Webseite 405.948 "Star Citizens" an.

Dadurch nun 40 Millionen eingenommen wurden, sind die beiden zusätzlichen Sternensysteme Kabal- und Oretani-System fest eingeplant. So richtig interessant wird es ab 41 Millionen Dollar, da sich das Team mit prozedural generierten Inhalten beschäftigen möchte.

Mit der Technologie können schließlich ganze Planeten völlig automatisch erstellt bzw. weitere Inhalte deutlich schneller entwickelt werden. Extra dafür will man ein neues Team zusammenstellen, das sich um die Umsetzung der Technologie kümmert. Bei 42 Millionen Dollar gibt es eine Erweiterung der Galactapedia, ein mobiGlas-Rig für die Explorer-Klasse, das Jäger-Raumschiff Gladius sowie ein Handtuch (Stichwort: Per Anhalter durch die Galaxis).

In Kürze soll dann auch das Dogfighting-Modul veröffentlicht werden, nämlich kurz nach der vom 11. bis zum 13. April in Boston stattfindenden PAX East. Einen genauen Termin nannte Roberts bisher aber noch nicht.

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