'Star Citizen'-Entwickler Chris Roberts und dessen Studio gingen eine inoffizielle Partnerschaft mit den Machern von Kingdom Come: Deliverance ein.

Star Citizen - Chris Roberts geht Partnerschaft mit 'Kingdom Come'-Studio ein

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Wie Roberts auf der offiziellen Webseite von Star Citizen mitteilt, wolle man sich untereinander austauschen und helfen. Natürlich benötige das Sci-Fi-Spiel keine Bauern und Ritter, doch es bräuchte ein robustes System, mit dem sich Charaktere erschaffen lassen.

Und genau auf dieser Technologie sitze Warhorse, die ihr Rollenspiel mit der CryEngine entwickeln. Die beiden Unternehmen planen nun also zusammenzuarbeiten, laufen doch beide Titel mit der CryEngine.

Hierbei betont er nochmals die Wichtigkeit seiner früheren Aussagen, wonach unabhängige Entwickler häufiger zusammenarbeiten sollten. Letztendlich können beide Spiele nur davon profitieren.

Auch auf der Kickstarter-Webseite von Kingdom Come ist dazu etwas zu lesen, wo Creative Director Dan Vavra erklärt, dass Star Citizen das große Vorbild für die Kampagne gewesen sei. Roberst selbst zähle zu den Unterstützern der Kampagne und kam auf das Studio mit einer E-Mail zu, um nach einer Kooperation zu fragen.

Angekündigt wurde Kingdom Come im Dezember für PC und Next-Gen-Konsolen und nahm über Kickstarter bisher über eine Million britische Pfund ein. Nur noch wenige Stunden verbleiben.

Star Citizen hingegen ist unaufhaltsam und das größte Crowddfunding-Projekt, das die Spielebranche bislang hervorgebracht hat. Aktuell wurden satte 38 Millionen Dollar eingenommen - Tendenz steigend. Die 39-Mio.-Marke sollte in Kürze geknackt werden.

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