Chris Roberts blickte in einem Blogeintrag nicht nur in die Vergangenheit von Star Citizen zurück, sondern ging auch auf die Zukunft ein.

Star Citizen - Chris Roberts: es gibt keine Ziellinie

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2015 soll für Star Citizen ein noch größeres Jahr werden.
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Wie er dabei schrieb, sei Star Citizen kein Sprint und auch kein Marathon, es gebe keine finale Ziellinie wie bei einem traditionellen Retail-Spiel. Stattdessen sei Star Citizen eine Lebensart, so lange sich die Community dafür begeistere.

Wenn die Frage komme, ob Cloud Imperium überhaupt die versprochenen Funktionen umsetzen könne, dann lächle er einfach nur. Denn gerade bei der großen Community, die den Titel mitgestalte, und dem aus 300 Mitarbeitern (darunter 120 externe) bestehenden talentierten Team könne er sich nicht vorstellen, dass man floppen werde.

Man sei nicht besser als andere, sondern es sei eher schwierig, mit einem auf diese Art und Weise entwickelten Spiel zu scheitern, welches im totalen Gleichschritt mit der Community entwickelt werde. Man könne natürlich nicht jedermanns Traumspiel entwickeln, aber man könne etwas Besonderes schaffen, in dem sich die Spieler mit Freuden verlieren werden.

2015 soll Star Citizen Form annehmen und beispielsweise mit dem FPS- sowie Planetside-Social-Modul erweitert werden. Momentan steht die Finanzierung durch die Community kurz vor 69 Millionen US-Dollar.

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